Bloom, Luca: SchlachtfeldVerhält man sich in der Regel anders als die SchülerInnen dieser 8. Klasse, die froh sind, wenn sie in den Konflikt nicht direkt hineingezogen werden?
Bradley, Alan: Flavia de LuceFlavia ist elf Jahre alt, Chemikerin, naseweis und oberfrech, – und löst einen Mordfall im England der 1950er Jahre.
Erlbruch, Wolf: Das BärenwunderDer Kinderbuchautor Wolf Erlbruch hat eine aufs Wesentliche reduzierte Art zu schreiben und er zeichnet wunderbar knapp an der Realität vorbei.
Ford, Michael Thomas: Z – Das Spiel der ZombiesGefestigte Persönlichkeiten werden die Entscheidungen der Protagonisten nur selten nachvollziehen können. Dennoch ist gut beschrieben, wie ein (für Erwachsene) harmloses Problem durch Gruppendruck, Tabletten, Angst vor Eltern und Geheimnistuerei zur Katastrophe heranwächst.
Funke, Cornelia: Der Herr der DiebeAuch Kinder haben ihr Anrecht auf Venedig-Krimis, mag sich Cornelia Funke angesichts der Da-weiß-man-was-man-kriegt-Donna-Leons gedacht haben und erzählt ihrem Publikum in "Der Herr der Diebe" eine anspruchsvolle Geschichte mit vielen überraschenden Drehungen und Wendungen.
Gaiman, Neil: CoralinePünktlich zum Filmstart von „Coraline“: Flora empfiehlt eines ihrer Lieblingsbücher.
Green/Levithan: Will & WillDas Bemerkenswerteste an „Will & Will“ ist für mich, dass in einem Jugendbuch Homosexualität thematisiert wird, was in Büchern für Erwachsene so gut wie gar nicht geschieht, und wenn, dann unter dem randständigen Label „Gay“.
Gwynn, Phillip: OutbackPhillip Gwynn hat einen tief schürfenden Jugendroman geschrieben, der allerdings ziemlich leichtfüßig daherkommt.
Hohlbein, Wolfgang (Hrsg.): Fantastische KreaturenIn diesem Buch gibt es 14 lustige, spannende, traurige oder auch schöne Geschichten. Mir hat es auch gefallen, dass jeder Autor eine andere Schreibweise hat.
Hohlbein, Wolfgang und Heike: DreizehnJetzt habe ich meiner Tochter doch tatsächlich diese 550 Seiten vorgelesen. Es war mein erster Hohlbein, es war ein Vergnügen, und ich halte den Hintergrund von „Dreizehn“ für plausibler als den von Stephen Kings „Es“.
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