24/08/2009von 606 Views – 0 Kommentare

Die Geschichte der Kunst

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Buchcover Die Geschichte der Kunst
von der Urgeschichte bis heute
Jugend-Sachbuch
Erschienen 2009 (Annette Betz bei Ueberreuter)
Aus dem Italienischen von Elisabeth Schöberl
Originalausgabe: „Atlante dell‘arte“, 1999
Inhalt:

Nach der Geschichte der Musik erscheint nun auch das reichhaltig bebilderte Buch Die Geschichte der Kunst . Von der Höhlenmalerei über die Kunst der Ägypter und Griechen wird ein Bogen bis in die Gegenwart geschlagen. Ein Buch, das Begeisterung weckt und zur Kunst verführt. (Pressetext)

Kurzkritik:

Mit diesem Kunstgeschichte-Buch werden alle glücklich: Kinder, Eltern und alle anderen auch.

Werner gibt  ★★★★½  (4,5 von 5 Eselsohren)

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Besprechung:

Für Kinder und sonstige Familienangehörige

Flora verbringt viel Zeit mit diesem wunderschön gemachten Buch und wird wohl stets einen Vorsprung haben, wenn in der Schule ein neuer Abschnitt der Kunstgeschichte durchgenommen wird. Denn obwohl nur 125 Seiten schlank, ist dieser Band umfassend informativ – und übersichtlich: Viele Kurztexte und Infokästen vermitteln das Wesentliche, und dennoch bleibt noch genügend Platz für jede Menge Abbildungen und anschauliche Illustrationen.

Das Buch ist aber auch für Erwachsene durchaus geeignet, die das alles bestimmt schon einmal gesehen, gehört und gelesen haben und den Unterschied zwischen Romantik und Renaissance trotzdem nicht auf Anhieb erklären könnten. Oder denen (wie mir) in einer Schule mit Westeuropa-Perspektive die (Kunst-)Geschichte des Orients, der Neuen Welt und Afrikas kaum beigebracht wurde. Oder in deren Schulen musische Fächer überhaupt in den Hintergrund gedrängt worden sind.

Camera obscura?

Bis in die noch nicht überschaubare Gegenwart führt diese „Geschichte der Kunst“ selbstverständlich nicht (auf der letzten Seite werden allerdings zeitgenössische Strömungen wie informelle Kunst erwähnt), dafür sollte man sich dann aber – zusätzlich zu Orient usw. – mit Urgeschichte sowie europäischer Kunst vom Altertum bis etwa 1950 in dem Maße auskennen, dass man vor Begriffen wie Tafelmalerei oder „Camera obscura“ in der Öffentlichkeit nicht mehr zurückschreckt.

Von Werner Schuster

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