Willkommen
Unser Motto:
Klappentexte abschreiben kann bald jemand. Die hier besprochenen Bücher wurden wirklich gelesen. Das beweisen die vielen „Eselsohren“.
Jugendliche, die auf „Germany’s next Topmodel“ stehen, sollten dieses Buch lesen – und ihre Eltern gleich dazu.
Ein kleiner Einwand gegen einen schönen und gleichermaßen vergnüglichen wie traurigen Roman.
Mahmud Doulatabadi wirft mit diesem Roman ein Licht auf die Umwälzungen, die den Iran bis in die Gegenwart heimsuchen.
Was macht das Lesevergnügen hier so groß, abgesehen von Handlung und Einfallsreichtum? Einerseits der Stil, die Eleganz, das britische Understatement und der trockene Humor in der Sprache, andererseits die lebendigen, glaubwürdigen, dreidimensionalen Figuren.
Dieser spannende Krimi ist auch die Geschichte einer Frau, die es schafft, aus einer schwierigen Lebenssituation mit eigener Kraft herauszufinden.
Näher kann man der DDR heutzutage mit einer populärwissenschaftlichen Publikation nicht mehr kommen.
Mit 90 trifft ihn die Liebe noch einmal mit voller Wucht – in Gestalt von vier Frauen, die er nicht nur platonisch liebt.
Jugendliche, die auf „Germany’s next Topmodel“ stehen, sollten dieses Buch lesen – und ihre Eltern gleich dazu.
Verhält man sich in der Regel anders als die SchülerInnen dieser 8. Klasse, die froh sind, wenn sie in den Konflikt nicht direkt hineingezogen werden?
Bin Laden mag zwar ein stinkreich Terrorist sein, aber er ist kein Übermensch.
Dominik Kamalzadeh schreibt im Standard-Album über Paul Austers bei Rowohlt herausgekommenen Roman.
Eine psychopathische Schlangenmörderin treibt ihr Unwesen, hat es vor allem auf die Upper Class abgesehen und hinterlässt so gut wie keine Spuren.
Diesmal ausschließlich Belletristik: Österreich und Deutschland sind bei den Spitzenplätzen (mit „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“ und „Hummeldumm“) deckungsgleich, die Schweiz bevorzugt allerdings ihren Diogenes-Verlag mit Donna Leon und Martin Suter.
Habe nun, ach!, Web 1.0 und Web 2.0 durchaus studiert. Da steh ich nun, ich armer Tor! Und lese die gleiche Suderei als wie zuvor.
Diesmal zu gewinnen: „Die Gespensterquelle“ von Friedl Hofbauer und Sabine Wiemers aus dem Hause Residenz.
„Kim Novak badete nie im See Genezareth“ & „Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla“.