Fotostory Eselsohren-Büro
Seit Oktober richte ich ein Gassenlokal als Büro her. Hier zeige ich die ganze Wahrheit:
Teil 1 & 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
Teil 10
Teil 11
Teil 12
Teil 13
Teil 14
Teil 15
Teil 1 (1.10.09)

Die Eselsohren übersiedeln hierher.

So sah das neue Büro vorher aus.

Und so derzeit.

Weil.
Und den ganzen Schuttberg hab ich selber gemacht!
(Der Sessel im Bild 3 war aber schon so …)
Teil 2 (1.10.09)

Hier sollte man das Plakat sehen, das Flora gemacht hat,
und ein Buch mit einem kleinen Plastikesel, den mir Eva geschenkt hat.
Tja.

Hier kann man wenigstens den Esel erkennen.
(Das Buch ist „Lost City Radio“ von Daniel Alarcon.)
Teil 3 (10.10.09)

Das Büro entwickelt sich.

Und der Müllberg wächst.

Hier steht er zum Abtransport bereit.

Sieht doch gleich viel besser aus.
Teil 4 (14.10.09)

Anfangs.

Zwischendurch.


Jetzt.

Hier kommt der Ofen hin (weißes Papier).

Dazu muss ich aber erst das bisschen Ziegeln & Schutt wegräumen.

Außen ist‘s aber hui.

Am Foto sieht man außer „Es gibt Piraten!“ auch die nagelneuen Eselsohren-Lesezeichen.


Hier sind diese im Detail.
Sie werden ab sofort u.a. den Gewinnspiel-Büchern beigelegt.
Teil 5 (17.10.09)

Kaum ist die eine Ecke aufgeräumt …

… mach ich woanders Müll.

Jedenfalls hab ich Ziegeln günstig abzugeben!

Unter dem weißen Anstrich verbirgt sich die Geschichte des Gassenlokals.


Bei dieser Gelegenheit: Die tollen Graffiti über meinem Büro hab ich Ihnen bisher vorenthalten.
Teil 6 (30.10.09)
Nach einer Pause (krankes Kind betreuen und Geld verdienen) …

Viel Neues sieht man hier nicht.

Und doch habe ich meines bisherigen Lebens größte Menge Staub produziert.

Nämlich mit meinem neuen Lieblings-Spielzeug.

Das kann Ziegel ab- und auch Gasrohre durchschneiden.

Und hier noch mein erster kläglicher Versuch, eine Wand zu verputzen (niemand hat mir gesagt, dass der Feinputz zum Schluss kommt).
Teil 7 (13.11.09)
Diese Woche habe ich ca. 30 Säcke Bauschutt (und Holz und diverse Rohre) aus dem zukünftigen Büro geschafft. Am Donnerstag waren‘s 18. Nimmt man für einen Sack 40kg an, waren das 720kg, die ich gehoben getragen reingestellt gehoben getragen ausgeleert habe.

Und jetzt sieht‘s im Büro beinahe wieder genauso aus wie ganz am Anfang (!).

Allerdings.

Und wer genau hinsieht, merkt, dass ich schon wieder Verputz abgeklopft habe.

Auch den Holzboden habe ich ergänzt.

Direkt leer ist es jetzt.

Und „aufgeräumt“.

Das Holz wird später dann verheizt.

Und hier warten ein paar Ziegel auf den Abtransport …
Teil 8 (20.11.09)

Sieht doch gleich viel besser aus (von den Wasserflecken mal abgesehen).

Aber die weißen Platten waren nur angelehnt. Ein paar sind jetzt auch angeklebt. Ob diese Fixiermethode einmal in die Lehrbücher aufgenommen werden wird?

Und der Besitzer des Italieners vis-à-vis hat mir sein Schanigarten-Holz zum Verbrennen geschenkt.
Als kleines Dankeschön ein Link zum Gondola.
Teil 9 (27.11.09)
Zuerst hab ich versucht, das Schanigarten-Holz mit einer Stichsäge zu schneiden. – No way!
Und dann habe ich meine Bastelfreunde Michi & Pet gefragt,
ob sie eine Handkreissäge besitzen, welche sie mir borgen könnten.
Dann war das Sägeblatt stumpf, also hab ich ein neues besorgt.
Das konnte ich dann nicht wechseln.

Aber schlussendlich.

Im Hintergrund sieht man die – wegen des Holzstapels – teilweise bemalte Wand.

Und dann.

Mal schauen, wie lange ich mit dem Holz auskomme …
Hier sieht man nicht viel Fortschritt, allerdings sind die Verputz-Platten jetzt auch angeklebt.

Vorher.


Nachher.

Ein wichtiger Ausschnitt – der Kaminanschluss (– wenn ich nicht auf meiner Baustelle ohne Heizung stehe, bin ich über die Erderwärmung besorgt).
Teil 10 (04.12.09)

Vielleicht hätte ich ein Vorher-Foto machen sollen, damit man den Unterschied erkennt, jedenfalls habe ich an diesem alten Regal Blenden angebracht, die es verschönern sollen.

Und dann habe ich zum ersten Mal in meinem Leben verfliest.

Und hier auch.

Wie immer nicht ganz nach dem Fachbuch.

Dieser Schrank mit Abwasch steht noch falsch (und die Türen schließen noch nicht richtig und die Abwasch ist nur draufgelegt), hat sich aber auch nicht alleine zusammengebaut.
Schön langsam wird‘s wohnlich (oder: bürolich), finden Sie nicht auch?
Teil 11 (05.01.10)
Im letzten Monat ist witterungsbedingt wenig weitergegangen, und was auf den folgenden Fotos zu sehen ist, haut wahrscheinlich nur mich selbst um.

Jedenfalls habe ich beschlossen, jene Ecke fertigzustellen, wo der Kaminofen hinkommen wird.

Und zwar wirklich nur jene Ecke …

Damit das auch irgendwann trocken wird, heize ich mit Strom.
Jetzt fehlt nur noch der Ofen, und dann mach ich den Rest.
Teil 12 (19.u.22.02.10)
19. Februar

It‘s been a hard day‘s work (auch wenn mit manche zuflüstern würden, dass man einen Boden auch mit dem dafür eigentlich vorgesehenen Werkzeug schleifen kann – und nicht mit einer Flex).

Der viele Staub hat sich auch auf das Kameraobjektiv gelegt.

Helles Holz = geschliffen, dunkles Holz = noch nicht geschliffen.
22. Februar

Früher.

Seit heute.

Hier hab ich heute geschliffen – und nachher gleich gewachst.
Teil 13 (03.03.10)

Heute habe ich ein bisschen ausgemalt.

Hier auch.

Während ich auf den hier gewartet habe.

Einen 8-kW-Ofen, gut verpackt.

Und wo ist er jetzt?

Na hier!

Jetzt muss ich ihn nur noch anschließen …
Teil 14 (09.03.10)
12. Februar: Der Ofen wird bestellt.

3. März: Der Ofen wird geliefert.
6. März: Ofenrohr-Einkauf.
7. März: Ofenrohr-Anpassung und Wandfutter-Einmörtelung.

9. März: Ofen angeschlossen.
Wird es funktionieren?

Das erste Feuer.

Stolz & glücklich.
Teil 15 (02.04.10)
Schön langsam wird‘s was.

Am 17. März hab ich weiter ausgemalt.

Und seit heute (2. 4.) habe ich Internet.
Eigentlich wurden die Geräte gestern schon installiert, aber dann gab‘s technischer Probleme. Als Eva mein frustriertes Gesicht sah, meinte sie: „Hat so was schon jemals auf Anhieb geklappt?“
Aber heute um 8 Uhr rief jemand vom Provider an, um mir mitzuteilen, dass es jetzt funktionieren müsste.

Es hat.
Fortsetzung folgt.
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