Biografien, Erinnerungen

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  • 5 Giordano-Bruno-BiografienZum 400. Jahrestag seiner Verbrennung gedenkt man Giordano Brunos mit mehreren Biographien.
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  • Abraham, Jean-Pierre: Der LeuchtturmDer Autor scheint seine LeserInnen ständig zu fragen: „Geht Sie das etwas an?“
  • Al Pacino im Gespräch mit Lawrence GrobelIch halte Al Pacino ist einen großen Schauspieler, und das hier ist ein sehr feines Buch über ihn.
  • Albath, Maike: Der Geist von TurinEin kenntnisreich und anschaulich geschriebenes Sachbuch über Italien vor, während und nach Mussolini.
  • Altmann, Andreas: Das Scheißleben …Altmanns persönliche Leidensgeschichte hat etwas Mythisches – man wird sich unweigerlich an seine eigene Vergangenheit erinnern und vielleicht sogar angeregt, einen produktiv(er)en Umgang damit zu finden. Und wer sich schon am Wort „Scheiße“ stört, bei denen ist es vielleicht eh ganz gut, dass sie von der Lektüre abgehalten werden.
  • B

  • Betancourt, Ingrid: Kein Schweigen, das nicht endetWenn dieses Buch von einer Privatperson verfasst worden wäre, hätte ich noch gesagt, hier schreibt jemand mit zu wenig Abstand, aber von einer Politikerin hätte ich mir eindeutig mehr als private Erinnerungen erwartet.
  • Blumenthal, W. Michael: In achtzig Jahren um die WeltEin Buch für diejenigen, die zu wenig über das 20. Jahrhundert wissen oder ihre Perspektiven und/oder Vorurteile überprüfen möchten.
  • Bonnet, Jacques: Meine vielseitigen GeliebtenEine nachdrückliche Empfehlung für bibliomane und andere LeserInnen.
  • Buhl, Kriemhild: Mein Vater Hermann BuhlVon diesem Buch werden Bergsteiger vielleicht enttäuscht sein, während es andere unter Umständen gar nicht lesen. Denn es ist weder eine Hymne an noch eine Abrechnung mit Hermann Buhl, sondern ein persönliches Zeitdokument, das mehr Themen abhandelt, als sich hinter dem Titel verbergen.
  • Bukowski, Charles: Die OchsentourAuch wer den "dirty old man" hasst, könnte dieses Buch mögen. Charles Bukowski erzählt darin wohlgelaunt darüber, wie er 1980 gemeinsam mit seiner letzten Lebensgefährtin Linda Lee Deutschland und dabei auch seine Geburtststadt Andernach besucht hat.
  • Böll, Heinrich: Irisches TagebuchEs lohnt sich herauszufinden, welche die persönlichen Lieblingskapitel im „Irischen Tagebuch“ sind. 2007 ist zum 50. Jahrestags des Erscheinens beim Verlag Kiepenheuer & Witsch eine Sonderausgabe mit zahlreichen Fotos erschienen. Aber auch die normale Ausgabe ist reizvoll: Sie hat die dtv-Nummer 1.
  • C

  • Capus, Alex: HimmelsstürmerAlex Capus' Porträts von zwölf Schweizer AbenteurerInnen sollte man einzeln lesen, denn sie sind zu schade dafür, dass man sie auf einmal „verschlingt“.
  • Chobot, Manfred: Genie & ArschlochSelbstverständlich wollen wir wissen, was für Arschlöcher die Genies (gewesen) sind, vielleicht nicht so sehr bei jenen Genies, deren Werke wir mögen, doch ansonsten ergötzen wir uns gewiss gerne an den weniger netten Zügen von Menschen, die in Elfenbeintürmen und sonstigen Schlössern leben können.
  • Christmas, Jane: Reisen mit MamaDie oft urkomischen Situationen werden nie um des Gags willen beschrieben, sondern illustrieren aufs Köstlichste eine schwierige Beziehung während einer anstrengenden Reise weit weg von Zuhause.
  • D

  • Donlon, Helen: David Lynch Talking„Manche Dinge auf der Welt kann man nicht gerade begreifen. Aber wenn es in Filmen Dinge gibt, die man nicht begreifen kann, regen sich die Leute auf.“