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	<title>ESELSOHREN</title>
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	<description>Das Online-Büchermagazin</description>
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		<title>Auster: Unsichtbar (lt)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 03:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eselsohren.at/2010/07/29/auster-unsichtbar-lt/"><img align="right" hspace="5" width="36" src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2009/07/linkesi.gif" class="alignright wp-post-image tfe" alt="Logo mit Esel" title="Logo mit Esel" /></a>Dominik Kamalzadeh schreibt im Standard-Album über Paul Austers bei Rowohlt herausgekommenen Roman.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2009/07/linkesi.gif" align="right" hspace="15" vspace="15" alt="Logo mit Esel" title="Logo mit Esel" width="100" height="160" class="alignnone size-full wp-image-3129" /><strong>LINKTIPP zu einer Buchbesprechung in anderen Online-Medien</strong></p>
<p><big>Dominik Kamalzadeh schreibt im Standard-Album über Paul Austers bei Rowohlt herausgekommenen Roman „Unsichtbar“:</big></p>
<blockquote><p>Koinzidenzen spielen in den Romanen von Paul Auster in der Regel eine wichtige Rolle. Ein zufälliges Zusammentreffen von Ereignissen &#8211; besonders berühmt: der Anruf zu Beginn der New York-Trilogie löst die sonderbarsten Folgen aus. Man kann darin ein Bild vom Menschen erkennen, der über seinen eigenen Schatten nicht hinauszublicken vermag, der der Beliebigkeit des Lebens hilflos ausgesetzt ist. Für einen Autor wie Auster, der einen spielerischen Zugang zu Erzählkonventionen pflegt, ist diese Freiheit allerdings auch ein Gewinn: Als derjenige, der den Überblick über die Geschicke seiner Figuren behält, kann er die Bausteine so legen, wie er will &#8211; nicht ohne dabei seine Autorenschaft wieder in Einzelperspektiven zu zerlegen.</p>
<p>…</p>
<p>Um (…) verborgenen Bande zwischen Menschen, die aus einer geteilten Erfahrung hervorgehen und dazu führen, dass diese nicht voneinander lassen können, ist es Auster zu tun &#8211; nicht umsonst lautet der Romantitel Unsichtbar. Es wäre freilich keines seiner Verwirrspiele, läge über dem Wahrheitsgehalt dieser Rückeinholung von Geschichte gar kein Zweifel mehr. (…) Dass sie aber so passiert sein könnten, dieser Kitzel der Realität, macht erst ihren eigentlichen Reiz aus.</p></blockquote>
<p><a href="http://derstandard.at/1277338807350/Paul-Auster-Aus-der-Tabuzone" style="color:peru" target="_blank" rel="nofollow">Zur ganzen Besprechung im „Album“.</a></p>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it. <em>Haben Sie dieses Buch gelesen? Was ist Ihre Meinung dazu?</em><br />
<br />
<em>Paul Austers <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498000810?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3498000810" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">„Unsichtbar“</a> bei Amazon.</em></p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<strong></p>
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</ul>
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		<title>Beate Teresa Hanika: Erzähl mir von der Liebe</title>
		<link>http://www.eselsohren.at/2010/07/28/beate-teresa-hanika-erzahl-mir-von-der-liebe/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 04:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wps</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Romane & Erzählungen]]></category>
		<category><![CDATA[4. Kinder- & Jugendbücher]]></category>
		<category><![CDATA[erschienen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland (AutorIn)]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland (Schauplatz)]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eselsohren.at/2010/07/28/beate-teresa-hanika-erzahl-mir-von-der-liebe/"><img align="right" hspace="5" width="36" src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2010/07/hanika_liebe.jpg" class="alignright wp-post-image tfe" alt="Buchcover" title="Buchcover" /></a>Jugendliche, die auf „Germany's next Topmodel“ stehen, sollten dieses Buch lesen – und ihre Eltern gleich dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2010/07/hanika_liebe.jpg" alt="Buchcover" title="Buchcover" width="98" height="160" class="alignnone size-full wp-image-11008" align="right" hspace="15" vspace="15" /><big>Kurzinfo:</big></p>
<ul>
<li>Roman, Jugendbuch</li>
<li>Hardcover (Fischer, 2010)</li>
</ul>
<p><strong>Inhalt:</strong> „Was bleibt von den Träumen von einem Leben voller Glamour und Ruhm auf den Laufstegen der Welt, wenn die Modelkarriere sich mit Mitte Zwanzig dem Ende zuneigt? Es bleibt eine unbestimmte Sehnsucht. Nach einem Platz im Leben. Nach jemandem, der auf einen wartet.“ (Pressetext)</p>
<p><strong>Das sagen die Eselsohren:</strong> „Jugendliche, die auf ,Germany‘s next Topmodel‘ stehen, sollten dieses Buch lesen – und ihre Eltern gleich dazu.“ (Werner Schuster)</p>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it. <em>Haben Sie dieses Buch gelesen? Was ist Ihre Meinung dazu?</em><br />
</p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<big>Besprechung:</big></p>
<h3>Das wahre Leben der Role Models</h3>
<p>Ich bin ja natürlich wieder einmal nicht draufgekommen, dass ich da gerade ein Jugendbuch lese. Und das spricht doch sehr für „Erzähl mir von der Liebe“.</p>
<p>Beate Teresa Hanika ist Fotografin und hat mehrere Jahre als Model gearbeitet. Ihr Roman ist gewissermaßen das Negativ zu diversen „Next Topmodel“-TV-Sendungen, von denen ich noch keine einzige gesehen habe. Ich schaue mir auch keine Modezeitschriften oder Modestrecken in Magazinen und Zeitungen an. Der Werbung allerdings entkomme ich nicht und ich weiß um den Dürrheitswahn der Modelbranche (und dass man v.a. junge Frauen davor schützen muss, sich Models als Role Models zu nehmen).</p>
<h4>Zu alt mit 25</h4>
<p>In diesem Roman hausen nun drei Models in einer Berliner Absteige und versuchen, Jobs zu ergattern, obwohl sie wissen, dass sie mit über 25 Jahren schon zu alt dafür geworden sind. Sie sind genau so, wie ich mir das immer vorgestellt habe: Schöne Frauen aus einfachen Verhältnissen, die sich von einer Modelkarriere zumindest Reichtum erhofft haben.</p>
<h4>Party-Aufputz</h4>
<p>Doch aus ihnen sind nun keine Topmodels geworden, und mittlerweile müssen sie sich als Party-Aufputz verdingen. Raffiniert lässt Hanika die Ich-Erzählerin Leni das dekadente Fest beschreiben – und parallel dazu ihr bisheriges Leben, vom Bauernhof ins Niemandsland.</p>
<h4>Glamourwelt ohne Glamour</h4>
<p>Ich kann mir gut vorstellen, dass hier nicht die Kehrseite einer angeblichen Glamourwelt geschildert wird, sondern der Alltag in einer Branche, der man den Glamour bloß angedichtet hat. Hanika gelingt es weiters, Lenis Geschichte relativ gut enden zu lassen, ohne ins Kitschige zu verfallen. Sie steigt mit einem halbwegs netten Kerl ins normale Geldverdienen ab, wobei sie damit wohl noch Glück gehabt hat.</p>
<h4>Zielgruppe</h4>
<p>Jugendliche, die auf „Germany&#8217;s next Topmodel“ stehen, sollten dieses Buch lesen – und ihre Eltern gleich dazu. „Erzähl mir von der Liebe“ ist aber als Lektüre auch für Modemuffel und Modefreaks geeignet, weiters nicht nur für kritische KonsumentInnen – und für Menschen, die gute Bücher lesen sowieso.</p>
<p>Von <em>Werner Schuster</em></p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<big>Mehr Infos:</big></p>
<p><strong>Beate Teresa Hanika,</strong> geboren 1976 in Regensburg, ist Fotografin. Ab 1997 arbeitete sie mehrere Jahre als Model in verschiedenen europäischen Städten. Bereits seit ihrem zehnten Lebensjahr schreibt sie Geschichten und Gedichte. Sie lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Ort in der Nähe von Regensburg. Ihr erster Roman „Rotkäppchen muss weinen“ wurde u.a. mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2007 und dem Bayerischen Kunstförderpreis 2009 ausgezeichnet und ist für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2010 nominiert.</p>
<p>Mehr von <a href="http://www.eselsohren.at/verlage/fischer/">Fischer</a> bei den Eselsohren.</p>
<p><em>„Erzähl mir von der Liebe“ ist erhältlich bei Amazon als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3841421016?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3841421016" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Hardcover</a>.</em></p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<strong></p>
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		<title>Patterson: Das 8. Geständnis (qt)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 03:55:31 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Quicktipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eselsohren.at/2010/07/28/patterson-das-8-gestandnis-qt/"><img align="right" hspace="5" width="36" src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2009/07/rotesi.gif" class="alignright wp-post-image tfe" alt="Logo Esel" title="Logo Esel" /></a>Eine psychopathische Schlangenmörderin treibt ihr Unwesen, hat es vor allem auf die Upper Class abgesehen  und hinterlässt so gut wie keine Spuren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2009/07/rotesi.gif" align="right" hspace="15" vspace="15" alt="Logo Esel" title="Logo Esel" width="100" height="160" class="alignnone size-full wp-image-3142" /><strong>QUICKTIPP zu einem empfehlenswerten, aber (noch) nicht gelesenen Buch.</strong></p>
<blockquote><p>Die Herausforderungen für Detective Lindsay Boxer waren nie größer: Da treibt eine psychopathische Schlangenmörderin ihr Unwesen, die es vor allem auf die Upper Class abgesehen hat und so gut wie keine Spuren hinterlässt. Selbst Pathologin Claire Washburn findet keine Hinweise. Dann wird ein schwarzer Obdachloser, der unter Seinesgleichen als Heiland galt, brutal hingerichtet, und Journalistin Cindy Thomas wittert eine große Story. Doch je mehr sie über den Toten erfährt, desto schmutziger erscheint seine Weste. Und nicht zuletzt steht der »Women’s Murder Club« vor einer Zerreißprobe ganz anderer Art: Zwischen Cindy und Lindsays Partner Rich Conklin vibriert die Luft. Bringt die Liebe all das zum Einsturz, was die Freundinnen über die Jahre aufgebaut haben?</p></blockquote>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it. <em>Haben Sie dieses Buch gelesen? Was ist Ihre Meinung dazu?</em><br />
<br />
<strong>„Das 8. Geständnis“ von James Patterson ist erschienen bei Limes</strong> <em>und erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3809025518?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3809025518" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a></em>.</p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<strong></p>
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</ul>
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		<item>
		<title>Bestseller-Liste (27.7.)</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 03:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuelle Bestseller]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eselsohren.at/2010/07/27/bestseller-liste-27-7/"><img align="right" hspace="5" width="36" src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2009/06/goldesi.gif" class="alignright wp-post-image tfe" alt="Logo Goldesel" title="Logo Goldesel" /></a>Diesmal ausschließlich Belletristik: Österreich und Deutschland sind bei den Spitzenplätzen (mit „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“ und „Hummeldumm“) deckungsgleich, die Schweiz bevorzugt allerdings ihren Diogenes-Verlag mit Donna Leon und Martin Suter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2009/06/goldesi.gif" align="right" hspace="15" vspace="15" alt="Logo Goldesel" title="Logo Goldesel" width="100" height="160" class="alignnone size-full wp-image-3065" /><big>Diesmal ausschließlich Belletristik: Österreich und Deutschland sind bei den Spitzenplätzen (mit „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“ und „Hummeldumm“) deckungsgleich, die Schweiz bevorzugt allerdings ihren Diogenes-Verlag mit Donna Leon und Martin Suter.</big></p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<h4>BELLETRISTIK (Österreich, KW 28)</h4>
<p><strong>1)</strong> Stephenie <strong>Meyer: „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“</strong> (Carlsen)<br />
Hauptfigur des Romans ist Bree Tanner, ein Vampirmädchen, dem „Bis(s)“-Leser im dritten Band, „Bis(s) zum Abendrot“, bereits begegnet sind. Sie schildert ihre Reise mit einer Armee neugeborener Vampire, die aufgebrochen ist, um Bella Swann und die Cullens zu vernichten. Das neue Buch öffnet einen Blick auf die dunkle Seite von Bellas und Edwards Welt.<br />
<em>Erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3551582009?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3551582009" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a></em></p>
<p><strong>2)</strong> Tommy <strong>Jaud: „Hummeldumm“</strong></strong> (Scherz)<br />
Wer an allem schuld ist, ist für Matze sowieso klar: seine Freundin Sina. Während er in endlosen Verhandlungen die neue Eigentumswohnung klargemacht hat, sollte sie einfach nur „irgendwas“ buchen. Hat sie auch. Doch musste dieses „irgendwas“ ausgerechnet eine zweiwöchige Gruppenreise durch Namibia sein, ein Land, in dem jede hüftkranke Schildkröte schneller ist als das Internet?<br />
<em>Erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3502110379?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3502110379" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a></em></p>
<p><strong>3)</strong> Cecilia <strong>Ahern: „Ich schreib dir morgen wieder“</strong> (Krüger)<br />
Tamara hat immer nur im Hier und Jetzt gelebt &#8211; und nie einen Gedanken an morgen verschwendet. Bis sie ein Tagebuch findet, in dem ihre Zukunft schon aufgezeichnet ist &#8230; Eine verzaubernde Geschichte darüber, wie das Morgen unsere Gegenwart verändern kann &#8211; der neue wunderbare Roman der jungen irischen Weltbestsellerautorin.<br />
<em>Erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/381050145X?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=381050145X" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a>.</em></p>
<p>4) Donna Leon: Schöner Schein (Diogenes)<br />
5) Leonie Swann: Garou (Goldmann)<br />
6) Stephenie Meyer: Bis(s) zum Ende der Nacht (Carlsen)<br />
7) Enid Blyton: Hanni und Nanni, Das Buch zum Film (Schneiderbuch)<br />
8) Jeff Kinney: Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt! (Baumhaus Medien)<br />
9) Jeff Kinney: Gregs Tagebuch – Ich war’s nicht! (Baumhaus Medien)<br />
10) Henning Mankell: Der Feind im Schatten (Zsolnay)</p>
<p><a href="http://www.buecher.at/show_content.php?sid=17" style="color:peru" target="_blank" rel="nofollow">Quelle &#038; mehr Bestseller</a></p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<h4>BELLETRISTIK (Deutschland, KW 27)</h4>
<p><strong>1)</strong> Stephenie <strong>Meyer: „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“</strong> (Carlsen)<br />
Hauptfigur des Romans ist Bree Tanner, ein Vampirmädchen, dem „Bis(s)“-Leser im dritten Band, „Bis(s) zum Abendrot“, bereits begegnet sind. Sie schildert ihre Reise mit einer Armee neugeborener Vampire, die aufgebrochen ist, um Bella Swann und die Cullens zu vernichten. Das neue Buch öffnet einen Blick auf die dunkle Seite von Bellas und Edwards Welt.<br />
<em>Erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3551582009?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3551582009" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a></em></p>
<p><strong>2)</strong> Tommy <strong>Jaud: „Hummeldumm“</strong></strong> (Scherz)<br />
Wer an allem schuld ist, ist für Matze sowieso klar: seine Freundin Sina. Während er in endlosen Verhandlungen die neue Eigentumswohnung klargemacht hat, sollte sie einfach nur „irgendwas“ buchen. Hat sie auch. Doch musste dieses „irgendwas“ ausgerechnet eine zweiwöchige Gruppenreise durch Namibia sein, ein Land, in dem jede hüftkranke Schildkröte schneller ist als das Internet?<br />
<em>Erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3502110379?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3502110379" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a></em></p>
<p><strong>3)</strong> Leonie <strong>Swann: „Garou“</strong> (Goldmann)<br />
Es ist soweit: Für die Schafe von Glennkill beginnt ein neues, wollsträubendes Abenteuer. Gemeinsam mit ihrer Schäferin Rebecca haben sie die irische Heimat verlassen und ihre ersehnte Europareise angetreten! In Frankreich beziehen sie Winterquartier im Schatten eines entlegenen Schlosses, und eigentlich könnte es dort recht gemütlich sein – wären da nicht die Ziegen auf der Nachbarweide, die mysteriöse Warnung eines fremden Schafes und das allgemeine Unbehagen vor dem Schnee.<br />
<em>Erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442312248?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442312248" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a></em></p>
<p>4.) Cecelia Ahern: Ich schreib dir morgen wieder (Krüger Verlag)<br />
5.) Sebastian Fitzek: Der Augensammler (Droemer Knaur)<br />
6.) Henning Mankell: Der Feind im Schatten (Zsolnay)<br />
7.) Jussi Adler-Olsen: Erbarmen (dtv)<br />
8.) Jeff Kinney: Gregs Tagebuch: Von Idioten umzingelt! (Baumhaus Verlag)<br />
9.) Christa Wolf: Stadt der Engel (Suhrkamp)<br />
10.) Donna Leon: Schöner Schein (Diogenes)</p>
<p><a href="http://buchjournal.buchhandel.de/template/bj_tpl_bl_belletristik/" style="color:peru" target="_blank" rel="nofollow">Quelle &#038; mehr Informationen</a></p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<h4>BELLETRISTIK (Schweiz, KW 29)</h4>
<p><strong>1)</strong> Donna <strong>Leon: „Schöner Schein“</strong> (Diogenes)<br />
Nichts als schöner Schein &#8211; das denken sich wohl die Leute, wenn sie »la Superliftata« in der Calle begegnen. Brunetti aber merkt, dass sich hinter den starren Zügen von Franca Marinello Geheimnisse verbergen. Nicht anders als hinter den feinen Fassaden von Venedig: Den Machenschaften der Müllmafia auf der Spur, entdeckt Brunetti die Kehrseite der Serenissima.<br />
<em>Erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3257067453?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3257067453" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a>.</em></p>
<p><strong>2)</strong> Martin <strong>Suter: „Der Koch“</strong> (Diogenes)<br />
Weltweite Finanzkrise, Bürgerkrieg in Sri Lanka und eine Firma, die in aller Verschwiegenheit boomt: ›Love Food‹ fürs diskrete Tête-à-Tête. Politische Gegenwart, Liebesgeschichte, Exotik und Sinnlichkeit – ein Roman, der keinen Wunsch offenlässt.<br />
<em>Erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3257067399?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3257067399" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a>.</em></p>
<p><strong>3)</strong> Cecilia <strong>Ahern: „Ich schreib dir morgen wieder“</strong> (Krüger)<br />
Tamara hat immer nur im Hier und Jetzt gelebt &#8211; und nie einen Gedanken an morgen verschwendet. Bis sie ein Tagebuch findet, in dem ihre Zukunft schon aufgezeichnet ist &#8230; Eine verzaubernde Geschichte darüber, wie das Morgen unsere Gegenwart verändern kann &#8211; der neue wunderbare Roman der jungen irischen Weltbestsellerautorin.<br />
<em>Erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/381050145X?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=381050145X" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a>.</em></p>
<p>4.) Tommy Jaud: Hummeldumm (Scherz)<br />
5.) Laura Brodie: Ich weiß, du bist (dtv)<br />
6.) Leonie Swann: Garou (Goldmann)<br />
7.) Nicholas Sparks: Mit dir an meiner Seite (Heyne)<br />
8.) David Nicholls: Zwei an einem Tag (Kein &#038; Aber)<br />
9.) Henning Mankell: Der Feind im Schatten (Zsolnay)<br />
10.) John Irving: Letzte Nacht in Twisted River (Diogenes)</p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/bestenlisten/buecher-bestenliste/story/11915844" style="color:peru" target="_blank" rel="nofollow">Quelle &#038; mehr Bestseller</a></p>
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<strong></p>
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		<title>Eshkol Nevo: Wir haben noch das ganze Leben</title>
		<link>http://www.eselsohren.at/2010/07/26/eshkol-nevo-wir-haben-noch-das-ganze-leben/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 04:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wps</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Romane & Erzählungen]]></category>
		<category><![CDATA[erschienen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Asien (AutorIn)]]></category>
		<category><![CDATA[Asien (Schauplatz)]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eselsohren.at/2010/07/26/eshkol-nevo-wir-haben-noch-das-ganze-leben/"><img align="right" hspace="5" width="36" src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2010/07/eshjkol.jpg" class="alignright wp-post-image tfe" alt="Buchcover" title="Buchcover" /></a>Ein kleiner Einwand gegen einen schönen und gleichermaßen vergnüglichen wie traurigen Roman.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2010/07/eshjkol.jpg" alt="Buchcover" title="Buchcover" width="103" height="160" class="alignnone size-full wp-image-11003" align="right" hspace="15" vspace="15" /><big>Kurzinfo:</big></p>
<ul>
<li>Roman</li>
<li>Taschenbuch (dtv, 2010)</li>
<li>Aus dem Hebräischen von Markus Lemke</li>
<li>Originalausgabe: „Mashala echat yamina”, 2007</li>
</ul>
<p><strong>Inhalt:</strong> „WM-Finale 1998. Frankreich – Brasilien. Fiebrige Stimmung vor der Glotze zwischen Churchill, Juval, Amichai und Ofir. Die vier sind um die dreißig, Freunde seit Jugendtagen, sie gucken zusammen Fußball, quatschen, kiffen, sind füreinander da. Da verfällt einer auf eine kuriose Idee – drei Lebenswünsche auf einen Zettel zu schreiben, die Zettel zu verstecken und erst beim nächsten Finale die Wünsche preiszugeben &#8230; Wird das Glück auf ihrer Seite sein?“  (Pressetext)</p>
<p><strong>Das sagen die Eselsohren:</strong> Werner Schuster hat nur einem kleinen Einwand gegen diesen schönen und gleichermaßen vergnüglichen wie traurigen Roman.</p>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it. <em>Haben Sie dieses Buch gelesen? Was ist Ihre Meinung dazu?</em><br />
</p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<big>Besprechung:</big></p>
<h3>Freunde sind immer füreinander da</h3>
<p>Eine kleinen Einwand habe ich gegen dieses an sich wunderbare Buch vorzubringen: Dass Nevo die Erinnerungen des Ich-Erzählers Juval als leicht unausgegorenen Bericht abhandelt. Das trifft zwar den Ton eines etwa 30-jährigen, der seinen ersten Roman schreibt, ist aber literarisch – wie meistens in solchen Fällen – unbefriedigend.</p>
<p>Auch bei großen SchriftstellerInnen schummeln sich in solche „Nicht-AutorInnen-Geschichten“ oft dramaturgische und stilistische Fahrlässigkeiten hinein, welche man sich ansonsten nicht durchgehen lassen oder überarbeitet hätte.</p>
<p>Noch dazu, wo wir es hier mit einer Gute-Laune-Geschichte mit Tiefgang à la Irving zu tun haben, die ihre Ziele mäandernd verfolgt. Sprich: Man liest gerne über 400 Seiten, wo es 200 auch getan hätten.</p>
<h4>Vier Freunde, zwölf Wünsche, vier Jahre</h4>
<p>Ansonsten ist Nevos Idee natürlich herrlich: Vier Freunde schreiben je drei Lebenswünsche auf, die in vier Jahren öffentlich gemacht und überprüft werden.</p>
<p>Juval will dann immer noch mit seiner innig geliebten Jaara zusammen sein, nur verlässt ihn diese alsbald wegen eines seiner vier Freunde. Interessanter Weise hält die Freundschaft, wie ja auch Juval einmal vorgeworfen wird, dass ihm nichts wichtiger zu sein scheint als seine drei Kumpel.</p>
<h4>Die Freundschaften halten</h4>
<p>Während Nevo die Entwicklung der vier jungen Männer ausführlich schildern lässt, hat er genug Zeit und Raum, um auch über das Wesen von Freundschaft schreibend nachzudenken. (Zu) kurz gefasst könnte man sagen: Freunde sind immer füreinander da, sogar wenn sie dir die Liebe deines Lebens ausspannen. Es mag einige Zeit dauern, bis man wieder miteinander kann, aber man wird können.</p>
<p>Das ist – von Nevo – nicht zynisch oder frauenverachtend gemeint, ihm geht es wirklich darum, das, was Freundschaft sein könnte, auszutesten, ohne allerdings seine Figuren so wie T. C. Boyle zu quälen.</p>
<h4>Wo das Wünschen auch nicht hilft</h4>
<p>Muss man erwähnen, dass die Wünsche der Freunde nach vier Jahren nicht in Erfüllung gegangen sind? Und hat das etwas mit Israel zu tun? – Wohl nicht. Israel ist Schauplatz, sorgt für Lokalkolorit und schafft ansonsten Lebensbedingungen, wie es sie auch in anderen, Krieg führenden Ländern gibt.</p>
<p>Ein in Summe schöner und gleichermaßen vergnüglicher wie trauriger Roman.</p>
<p>Von <em>Werner Schuster</em></p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<big>Mehr Infos:</big></p>
<p><strong>Eshkol Nevo,</strong> 1971 in Jerusalem geboren, aufgewachsen in Detroit und Israel. Psychologiestudium an der Universität Tel Aviv; arbeitete zunächst als Werbetexter und unterrichtet heute creative writing an den Universitäten Tel Aviv und in Jerusalem. Nevo hatte bereits einen vielbeachteten Erzählband vorgelegt, als sein Debütroman „Vier Häuser und eine Sehnsucht“ bei Lesern und Kritik in Israel Furore machte. Er stand über eineinhalb Jahre auf der Bestsellerliste, wurde 2005 mit dem Golden Book Prize ausgezeichnet sowie 2008 mit dem Raymond Wallier-Peris des Salon du Livre in Paris. 2009 folgte die Nominierung für den renommierten britischen Independent Foreign Fiction Prize. 2008 wurde Eshkol Nevo zudem von der Israel Cultural Excellence Foundation als Chosen Artist geehrt, einer der höchsten israelischen kulturellen Auszeichnungen. Übersetzungen seiner Werke erscheinen auf Arabisch, Deutsch, Englisch, Franzsösisch und Italienisch.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Eshkol_Nevo" style="color:peru" target="_blank" rel="nofollow">Mehr über Eshkol Nevo</a> bei Wikipedia (Englisch),</p>
<p>Mehr von <a href="http://www.eselsohren.at/verlage/dtv/">dtv</a> bei den Eselsohren.</p>
<p><em>„Wir haben noch das ganze Leben“ ist erhältlich bei Amazon als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423247908?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423247908" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Taschenbuch</a>.</em></p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<strong></p>
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		<title>Collas: Mata Hari (tb)</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 03:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jetzt als Taschenbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eselsohren.at/2010/07/26/collas-mata-hari-tb/"><img align="right" hspace="5" width="36" src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2010/05/weissesi.gif" class="alignright wp-post-image tfe" alt="Der Eselsohren-Esel in Weiß" title="Der Eselsohren-Esel in Weiß" /></a>Wurde die Spionin Mata Hari für patriotische Zwecke geopfert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2010/05/weissesi.gif" alt="Der Eselsohren-Esel in Weiß" title="Der Eselsohren-Esel in Weiß" width="100" height="160" class="alignnone size-full wp-image-10060" align="right" hspace="15" vspace="15" /><strong>TIPP zu einer Taschenbuch-Neuerscheinung,<br />empfehlenswert, aber (noch) nicht gelesen.</strong></p>
<blockquote><p>Mata Hari &#8211; Dieser Name steht für Erotik, Exotik &#8211; und ein Geheimnis. Denn wer war die glamouröse Tänzerin wirklich? Was bewegte die Frau, der bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs ganz Europa zu Füßen lag? Um auch im Krieg ein Leben voller Luxus fortführen zu können, ließ sie sich als Spionin für das Deutsche Reich anwerben &#8211; Offiziere, die ihr Geheimnisse erzählten, gab es schließlich genug. 1917 wird sie gefasst und nach einem Geheimprozess als Verräterin erschossen. Philippe Collas hat die erst kürzlich freigegebenen Akten ausgewertet und kommt zu einem überraschenden Ergebnis: Mata Hari wurde für patriotische Zwecke geopfert &#8211; von Männern, denen sie immer schon zu freizügig, zu kosmopolitisch und zu exotisch war.</p></blockquote>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it. <em>Haben Sie dieses Buch gelesen? Was ist Ihre Meinung dazu?</em><br />
<br />
<strong>Philippe Collas „Mata Hari: Ihre wahre Geschichte“</strong> ist als Taschenbuch bei <strong>Piper</strong> erschienen und ist <em>als Taschenbuch erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492259170?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3492259170" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a></em>.</p>
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<strong></p>
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		<title>Enuresis, Enkopresis (k)</title>
		<link>http://www.eselsohren.at/2010/07/25/enuresis-enkopresis/</link>
		<comments>http://www.eselsohren.at/2010/07/25/enuresis-enkopresis/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 05:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schusters Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe nun, ach!, Web 1.0 und Web 2.0 durchaus studiert. Da steh ich nun, ich armer Tor! Und lese die gleiche Suderei als wie zuvor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe es nicht der Hitze zu, dass es mir am Donnerstag wieder einmal gereicht hat. Selber schuld, was lese ich auch Foren-Beiträge (auf orf.at und derstandard.at). Zu jeder Nicht-Meldung fällt irgendjemandem irgendeine Unsäglichkeit ein, erst recht zu wirklichen News.</p>
<p>Hinzu kommen noch die von Parteien und ihren Vorfeldorganisationen beauftragten Schreiberlinge, die auch in diesen Foren (für ihre Gesinnung) relevante Themen andauernd an Mann und Frau bringen wollen. Die Rechten machen das „besser“. Sie finden in jeder Bauernsuppe ein Ausländer-Haar und sind penetrant zum Erbrechen.</p>
<p>Vor Kurzem hat ein Bekannter gemeint, man sollte mit diesem Unfug aufhören, d.h. die Leute sollten nur mehr unter ihrem echten Namen posten dürfen. Ich befürchte, es würde sich nicht viel ändern: Das gezielt-untergriffige Gesinnungs-Marketing bliebe, und die Leute, die in der Arbeit keine virtuelle Farm betreuen (können oder dürfen), werden wohl weiterhin ihre meist blöden Meldungen posten.</p>
<p>Nicht-Blödes hat ja in Foren überhaupt keine Chance. Sobald jemand einen Diskussionsbeitrag veröffentlicht, der diesen Namen auch verdient, machen sich die DauerposterInnen mit ihrem Ungeist drüber her. Das ist – in Österreich – wie die Kronenzeitungs-Frage: Sind die Menschen wirklich so? (Nämlich, dass ihnen so eine Zeitung gefällt, oder wurden sie von dieser Zeitung dazu erzogen? – Beides ist eine schreckliche Vorstellung und kann hierzulande mittlerweile auch mit „Oesterreich“ und „Heute“ durchgespielt werden.)</p>
<p>Also: Seid ihr wirklich so? Seid ihr besserwisserisch, intolerant und kleingeistig? Beweist mir, bitte!, das Gegenteil.</p>
<p>Natürlich kann man mir jetzt empfehlen, diesen erbärmlichen Schrott ganz einfach nicht zu lesen. Ignoriere das doch! – Tu ich eh, aber manchmal will man‘s halt doch wieder wissen.</p>
<p>Und was weiß man dann? – Was einmal eine Demokratisierung der Medien werden hätte können, wurde zum Stammtisch der anonymen InkontinenzlerInnen.</p>
<p><em>Werner Schuster</em><strong></p>
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		</item>
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		<title>Gewinnspiel 37 (24.-30.7.)</title>
		<link>http://www.eselsohren.at/2010/07/24/gewinnspiel-37-24-30-7/</link>
		<comments>http://www.eselsohren.at/2010/07/24/gewinnspiel-37-24-30-7/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 04:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eselsohren.at/?p=11029</guid>
		<description><![CDATA[Diesmal zu gewinnen: „Die Gespensterquelle“ von Friedl Hofbauer und Sabine Wiemers aus dem Hause Residenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe LeserInnen,</p>
<p>soll ich Frau Brigitte L. aus Wien beim Gewinnspiel 36 nicht „Die Nudeln meines Lebens“ von Giulia Melucci aus dem Hause Limes gewinnen lassen, nur weil ich eine Arbeitskollegin gezogen habe (– Glücksfee Flora ist auf Urlaub)? Ich denke: nein. <em>(Das Buch ist jedenfalls erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3809025534?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3809025534" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a>.)</em></p>
<p>Die Gewinnfrage war: Welche Romanfigur wurde am 17. Juli 1738 geboren?</p>
<p>Die richtige Antwort: Jean-Baptiste Grenouille (aus „Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders“ von Patrick Süskind; <em>erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3257228007?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3257228007" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a>.</em>)</p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<br />
Die <strong>aktuelle Gewinnfrage</strong> ist: Welche Zeichentrickfigur hatte 1940 ihren ersten Filmauftritt in „A Wild Hare“?</p>
<p>Antworten bis 30. 7. 2010 (12 Uhr mittags) unter <a href="mailto:gewinnspiel@eselsohren.at">gewinnspiel@eselsohren.at</a>.</p>
<p>Zu gewinnen ist, weil die Ferien noch lange dauern und weil auch Kinder Bücher brauchen, „Die Gespensterquelle“ von Friedl Hofbauer und Sabine Wiemers aus dem Hause Residenz (<em>erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3701720614?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3701720614" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a>)</em>.</p>
<p>Der Inhalt: Eigentlich wollte Florian nie wieder nachts zu der unheimlichen, versiegten Quelle hochsteigen. Aber dann trifft er Lena, die ganz alleine an der Quelle campt und das geheim halten will. Aus anfänglicher Ruppigkeit entwickelt sich eine vorsichtige Zuneigung. Zur selben Zeit wird die lange vergessene Quelle zum Zentrum rätselhafter Vorgänge. Ein geheimnisvoller Fremder taucht auf, der auf irritierende Weise ständig sein Aussehen verändert und die Nähe von Florians wortkarger Großmutter sucht. An der Quelle finden die beiden jungen Leute ein Goldmedaillon, von dessen Bedeutung sie vorerst nichts ahnen. In einer Sturmnacht kommt es fast zu einer Katastrophe. Und Florian und Lena geraten einem Geheimnis auf die Spur, das fast ein Menschenalter lang begraben schien. (<a href="http://www.eselsohren.at/2009/09/24/friedl-hofbauer-die-gespensterquelle/">Zur Besprechung bei den Eselsohren.</a>)</p>
<p>Zeit zum Lesen<br />
wünscht<br />
Werner Schuster</p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<strong></p>
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		<title>Peter O‘Donnell: Modesty Blaise im 3er-Pack</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 04:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschu</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Krimis & Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[erschienen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[ALT ABER GUT]]></category>
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		<category><![CDATA[weltweit (Schauplatz)]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eselsohren.at/2010/07/23/peter-o%e2%80%98donnell-modesty-blaise-im-3er-pack/"><img align="right" hspace="5" width="36" src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2010/07/modesty.jpg" class="alignright wp-post-image tfe" alt="Buchcover" title="Buchcover" /></a>Was macht das Lesevergnügen hier so groß, abgesehen von Handlung und Einfallsreichtum? Einerseits der Stil, die Eleganz, das britische Understatement und der trockene Humor in der Sprache, andererseits die lebendigen, glaubwürdigen, dreidimensionalen Figuren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2010/07/modesty.jpg" alt="Buchcover" title="Buchcover" width="104" height="160" class="alignnone size-full wp-image-10995" align="right" hspace="15" vspace="15" /><strong>„Die Goldfalle“ &#8211; „Operation Säbelzahn“ &#8211; „Ein Hauch von Tod“</strong></p>
<p><big>Was macht das Lesevergnügen hier so groß, abgesehen von Handlung und Einfallsreichtum? Einerseits der Stil, die Eleganz, das britische Understatement und der trockene Humor in der Sprache, andererseits die lebendigen, glaubwürdigen, dreidimensionalen Figuren.</big></p>
<ul>
<li>Thriller</li>
<li>Taschenbuch (Unionsverlag, 2010)</li>
<li>Aus dem Englischen von Rudolf Hermstein</li>
<li>Originalausgaben: „The Impossible Virgin”, 1971; „Sabre-Tooth”, 1966; „A Taste for Death”, 1969</li>
</ul>
<p>Inhalt (Pressetext): „Modesty Blaise jung, sexy, clever und als Kopf der Verbrecherorganisation »Das Netz« zu Reichtum gekommen führt seit ihrem Rückzug aus der Unterwelt ein Leben des luxuriösen Müßiggangs und wohnt in einem schicken Londoner Penthouse. Trotzdem geraten sie und ihr treuer Gefährte Willie Garvin immer wieder Hals über Kopf in die wildesten Abenteuer, die sie nur dank überragender Kampftechnik, genialem Improvisationstalent und nicht selten einer gehörigen Portion Glück überleben.“</p>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it. <em>Haben Sie dieses Buch gelesen? Was ist Ihre Meinung dazu?</em><br />
</p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<h3>Retro, cool and very british</h3>
<p>Unlängst unterhielt ich mich mit einem Freund über den so genannten „MacGuffin“. Und darüber, wie bedeutungslos es sei, wen oder was dieser darstelle, solange nur der Film gut sei. (Anmerkung: MacGuffin ist der von Alfred Hitchcock geprägte Begriff für mehr oder weniger beliebige Objekte oder Personen, die in einem Film meist dazu dienen, die Handlung auszulösen oder voranzutreiben, ohne selbst von besonderem Interesse zu sein.) Ob das auch für Bücher gelte, fragte ich meinen belesenen Freund. Da sei er sich nicht sicher, es handele sich doch um ein dramaturgisches Mittel aus dem Film.</p>
<h4>Eindeutig MacGuffins</h4>
<p>Mitten in der Nacht rief ich ihn an (das geht, er ist ein Nachtmensch), weil mir eingefallen war, in welchen Büchern eindeutig MacGuffins vorkommen, die nicht nur die Handlung aufs Trefflichste vorantreiben, sondern auch Gustostückerln der Erzählkunst darstellen, die ich mir auf meiner verwöhnten Krimizunge zergehen lassen möchte. Und zwar immer wieder. Deshalb habe ich alle „Modesty Blaise“ gelesen – alle! Mehrmals und mit gleich bleibender Freude und Begeisterung. </p>
<p>„Modesty Blaise“ wurde 1963 von Peter O’Donnel als Comicfigur geschaffen und, nach einem erfolglosen Abstecher zum Medium Film, 1965 auch zur Romanfigur.</p>
<h4>Mit nicht einmal 30 zur Ruhe gesetzt</h4>
<p>Modesty Blaise, eine geheimnisvolle Schönheit unbestimmter Herkunft und Alters, zieht sich mit etwa 26 aus dem Geschäft zurück, nachdem sie die internationale Verbrecherorganisation „Das Netz“ jahrelang als (sehr junge) Frau geleitet hat. Sie ist reich, geachtet, erfolgreich, gebildet und unabhängig, ebenso wie ihr Seelenfreund und früherer Geschäftspartner Willie Garvin, der sich ebenfalls als gemachter Mann in England zur Ruhe setzt, auch er noch keine 30. </p>
<h4>Sie brauchen Gefahr, Abenteuer und Nervenkitzel</h4>
<p>Hier beginnt die Geschichte, als Sir Gerald Tarrant, ein hohes Tier im britischen Geheimdienst, die beiden um ihre Mithilfe bei einem verzwickten Fall bittet. Er hat Glück, denn Modesty und Willie ist ihr Luxusleben langweilig geworden, sie brauchen Gefahr, Abenteuer und Nervenkitzel, um sich lebendig zu fühlen, und dass sie, auch wenn sie „auf der richtigen Seite“ kämpfen, nach wie vor hervorragende Kontakte zur Welt des organisierten Verbrechens halten, erweist sich natürlich als Vorteil. </p>
<h4>Originelle Handlungen, interessante Bösewichter</h4>
<p>So entstanden elf Romane und zwei Bände mit Kurzkrimis (inzwischen vergriffen bis auf vier Romane, die der Unionsverlag herausgebracht hat) mit originellen Handlungen, interessanten Bösewichten und höchst einfallsreichen MacGuffins. Eine meiner Lieblingsfiguren ist Luzifer, der – gefangen in seiner Wahnwelt und im Glauben, er sei der Teufel – eine für geschickte Verbrecher höchst nützliche Gabe besitzt: Er kann den Zeitpunkt des Todes von Menschen mit großer Wahrscheinlichkeit voraussagen. Mit diesem Wissen lässt sich wunderbar erpressen, und schon haben wir einen großartigen MacGuffin für einen spannenden Modesty-Blaise-Roman. </p>
<h4>Fesselnder „Retro-Schick“</h4>
<p>Was aber macht für mich das Lesevergnügen so groß, abgesehen von Handlung und Einfallsreichtum? Einerseits der Stil, die Eleganz, das britische Understatement und der trockene Humor in der Sprache, andererseits die lebendigen, glaubwürdigen, dreidimensionalen Figuren: Beides verbindet sich zu einer sehr kulinarischen Mischung der Krimikochkunst. Doch am faszinierendsten ist für mich, dass der „Retro-Schick“ einer charmanten, topmodisch gekleideten und sehr emanzipierten Lady aus den 60er-Jahren, die detailreiche Beschreibung damals hochmoderner technischer Errungenschaften – heute längst passé – und die Anwendung damals ebenso unorthodoxer Waffen und Methoden, ganz ohne Handy und Internet, mich noch immer fesseln können – genauso wie damals, in den 70er-Jahren, als ich die Romane zum ersten Mal las. Intelligente MacGuffins veralten nicht und verlieren über die Jahre nichts von ihrer Kraft.</p>
<h4>Neuübersetzung? Warum?</h4>
<p>Als ich von einer Neuauflage und textlichen Überarbeitung einiger der vergriffenen Romane hörte, freute ich mich einerseits sehr, denn die Originalausgaben gehören leider nicht mir, sondern besagtem belesenen Freund. Andererseits hatte ich Angst um die wunderbar stimmige, unterkühlte und ironische Erstübersetzung; Angst, dass die textliche Überarbeitung („Neuübersetzung? Warum, um Himmels Willen?“) aus der trockenen, spritzigen und eleganten Sprachmelodie ein modernisiert-flapsiges „Actionsprech“ machen würde. Ich habe drei der neu aufgelegten Romane gelesen und war erleichtert: Ich habe so gut wie nichts von einer Überarbeitung bemerkt, obwohl ich aufgepasst habe; also wurde diese es sehr gut gemacht. </p>
<h4>Ein lang anhaltender Genuss</h4>
<p>Kennen Sie das, wenn ein Gericht so gut schmeckt, dass man sich den besten Bissen bis zum Schluss aufhebt? Wie soll ich sagen: Dieses Gefühl, sich wohlverdient über das Beste hermachen zu können, hat man nicht erst am Schluss eines Modesty-Buches, sondern während der ganzen Lektüre. Also ein lang anhaltender Genuss. Und erst die saftigen MacGuffins …</p>
<p>Von <em>Eva Schuster</em></p>
<hr style="border-style:dotted; border-bottom-width:0.5px; border-color:#ccc;">
<h4>Weitere Infos</h4>
<p><strong>„Die Goldfalle“:</strong> Modesty Blaise zieht die Gefahr an wie das Licht die Motten. Obwohl ihr Partner Willie Garvin und sie sich aus der Organisation „Das Netz“ zurückgezogen haben, werden beide immer wieder in Verbrechen verwickelt. Diesmal tappen sie in die „Goldfalle“, als ein russischer Fachmann für Satellitenfotografie in Afrika ermordet wird. Modesty Blaise kommt bei ihren Nachforschungen dem skrupellosen Gangsterboss Brunel in die Quere und ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.</p>
<p><strong>„Operation Säbelzahn“:</strong> Über Modesty Blaise und Willie Garvin braut sich etwas zusammen. Kunstraub, Kasinobetrug in Beirut, Entführung in Portugal &#8211; noch kann sich Modesty aus jeder verzwickten Lage befreien. Aber dann werden sie und Willie von einem eiskalten Schurken in ein entlegenes Tal in Afghanistan verschleppt, wo sie als Kommandeure einer privaten Armee einen Überraschungsangriff auf Kuwait vorbereiten sollen. Nur eine tollkühne Aktion kann die beiden noch retten.</p>
<p><strong>„Ein Hauch von Tod“:</strong> Beim Perlentauchen in der Karibik rettet Willie Garvin einer jungen, blinden Frau das Leben. Zum selben Zeitpunkt soll Modesty Blaise in die algerische Wüste reisen, wo eine archäologische Ausgrabung nichtso vonstatten geht, wie sie sollte. Das sieht zunächst nach einem Routineauftrag aus, doch bald wird klar, dass Modesty und Willie es mit besonders ausgekochten Schurken zu tun haben. Als Willie von den übersinnlichen Fähigkeiten der hübschen, blinden Dinah erfährt, ist es schon fast zu spät. Modesty und Willie müssen in einem atemberaubenden Finale all ihre Künste aufbieten, um zu gewinnen.</p>
<p><strong>Peter O‘Donnell,</strong> geboren 1920, gestorben 2010, war der Erfinder von „Modesty Blaise“, ursprünglich einer Comicfigur. Die Serie, die erstmals 1963 in der Londoner Zeitung „Evening Standard“ erschien, wurde zum Welterfolg. Neben den Comicszenarios schrieb Peter O‘Donnell auch elf nicht minder erfolgreiche Romane mit Modesty Blaise.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_O’Donnell" style="color:peru" target="_blank" rel="nofollow">Mehr über Peter O‘Donnell</a> bei Wikipedia, mehr über Modesty Blaise auf <a href="http://www.sayyide.de/html/start1.html" style="color:peru" target="_blank" rel="nofollow">www.sayyide.de</a>.</p>
<p><a href="http://www.eselsohren.at/verlage/unionsverlag/">Mehr von Unionsverlag</a> bei den Eselsohren.</p>
<p><em>Bei Amazon: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3293291082?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3293291082" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">„3er-Pack“</a>,<br />
auch einzeln erhältlich:<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3293203493?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN3293203493" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">„Die Goldfalle“</a> // <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3293203639?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3293203639" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">„Operation Säbelzahn“</a> // <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3293203876?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3293203876" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">„Ein Hauch von Tod“</a><br />
sowie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3293203310?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3293203310" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">„Die Klaue des Drachen“</a>.</em></p>
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<strong></p>
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		<title>Nesser: Zwei Romane in einem Band (qt)</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 03:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quicktipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eselsohren.at/2010/07/23/nesser-zwei-romane-in-einem-band/"><img align="right" hspace="5" width="36" src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2009/07/rotesi.gif" class="alignright wp-post-image tfe" alt="Logo Esel" title="Logo Esel" /></a>„Kim Novak badete nie im See Genezareth“ &#038; „Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eselsohren.at/wp-content/2009/07/rotesi.gif" align="right" hspace="15" vspace="15" alt="Logo Esel" title="Logo Esel" width="100" height="160" class="alignnone size-full wp-image-3142" /><strong>QUICKTIPP zu einem empfehlenswerten, aber (noch) nicht gelesenen Buch.</strong></p>
<p><big>„Kim Novak badete nie im See Genezareth“/ „Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla“</big></p>
<blockquote><p>Schweden in den 60er Jahren. Der 14-jährige Erik und sein Freund Edmund schwärmen von der jungen Aushilfslehrerin Ewa. Als eines Tages die Leiche von Ewas Verlobtem gefunden wird, gerät Eriks älterer Bruder in Verdacht, doch der Täter wird nie gefasst. 25 Jahre später holt Erik die Vergangenheit ein. Was ist damals wirklich geschehen? Im zweiten Roman erschüttert der Mord an dem mürrischen Uhrmacher Kekkonen die Idylle eines sonst so friedlichen schwedischen Dorfes. War es etwa jemand aus dem Dorf?</p></blockquote>
<p>Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it. <em>Haben Sie dieses Buch gelesen? Was ist Ihre Meinung dazu?</em><br />
<br />
<strong>„Kim Novak badete nie im See Genezareth/ Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla“ von Håkan Nesser ist erschienen bei btb</strong> <em>und erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442740924?ie=UTF8&#038;tag=eselsohren-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442740924" style="color:orange" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a></em>.</p>
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