Fast neu
In der Kolumne „Schusters Kultur“ erzählen die Eselsohren-MitarbeiterInnen, was sie (Kulturelles) konsumieren, wenn sie nicht lesen.
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In der Kolumne „Schusters Kultur“ erzählen die Eselsohren-MitarbeiterInnen, was sie (Kulturelles) konsumieren, wenn sie nicht lesen.
Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
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Unterhalb finden Sie immer (bei jedem Seitenaufruf) neu ausgewählte Rezensionen.
Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
Cheever, John: Die Geschichte der Wapshots
Ein Roman, in den ich lange nicht hineingefunden habe, der dann plötzlich “spannend” wurde und wie nebenbei meine eigene und die Existenz von mir mehr oder auch weniger bekannten Menschen widergespiegelt hat.
Arjouni, Jakob: Der heilige Eddy
Ich schätze Jakob Arjouni sehr (seine Kayankaya-Krimis und besonders „Idioten. Fünf Märchen“), aber dieses Buch hat mich etwas ratlos zurückgelassen.
Streitbare Brüder Österreich : Deutschland
Die AutorInnen wollten nicht, dass beide Seiten gnadenlos ihr Fett abkriegen.
Folliet, Luc: NAURU. Die verwüstete Insel
Wie aus dem zweitreichsten Staat der Welt ein Entwicklungsland wurde.
Flieder, Paul: Der Barbier von Bagdad
Paul Flieder ist in den Irak gefahren und hat mit den Menschen geredet, denen sonst keiner zuhört.
Lindgren, Astrid: Ronja Räubertochter
Auch mit diesem Spätwerk hat uns Astrid Lindgren ein wunderbares Leseabenteuer beschert, das (Elemente von) “Romeo und Julia” in eine sich wandelnde Räubergesellschaft stellt.
Elsäßer, Tobias: Linus Lindbergh
Tobias Elsäßer hat mit dem ersten Band der geplanten Linus-Lindbergh-Reihe ein spannendes und fantasievolles Abenteuerbuch geschrieben, das Lust auf mehr macht.
Hölck/Weiß: Ringel Seepferdchen
Allein wegen der Bilder sollten Sie sich dieses Buch kaufen – und Ihrem Kind auch.
Schaper, Rüdiger: Die Odyssee des Fälschers
Schaper hat aus wenigen Fakten und viel Fiktion ein anschauliches Porträt des Meisterfälschers Simonides herausdestilliert, bei dem man stets den Eindruck hat: so könnte sich das alles tatsächlich abgespielt haben.
Schlösser, Sebastian: Lieber Matz, Dein Papa hat ‘ne Meise
Das liest sich eher wie eine (frühe) KünstlerInnen-Biographie der Marke „wilder Hund“ denn als das, was auf dem Umschlag angekündigt wird: „was es bedeutet, psychisch krank zu sein; und wie schwierig es ist, seine ,Meise‘ zu bezwingen“.
Meyer, Stephenie: Bis(s) zum Morgengrauen
Ich habe mir dieses Buch nicht gekauft, weil ich insgeheim eine junge Frau bin oder weil ich Vampir-Geschichten mag, sondern weil ich wissen wollte, warum es auf den Bestsellerlisten ganz oben steht. Und ich habe es mit Begeisterung verschlungen.
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