12/08/2012von 235 Views – 0 Kommentare

In die Schweiz!

Liebe LeserInnen,

ob Sie sich nun auf Ihre Urlaubsreise einstimmen wollen oder von daheim aus die Welt erkunden – bei den Eselsohren finden Sie dafür jede Menge Bücher.

Diesmal ist die Schweiz dran, und wenn unser Schlagwort-System richtig funktioniert, gibt es bei den Eselsohren 27 besprochene Bücher von Schweizer AutorInnen und nur zehn, die in der Schweiz spielen.

Michael Theurillat: Rütlischwur
Dieser Bankenwelt-Thriller fängt ziemlich gut an und endet eher gewöhnlich. Und unglaubwürdig. weiterlesen

Daniel Zahno: Alle lieben Alexia
Werden wir je erfahren, wer diese Alexia ist und warum ihr alle verfallen – inklusive uns selbst? weiterlesen

Beat Sterchi: Blösch
Gastarbeiter, Bauern und Schlachter. In seinem Erstling hat Sterchi einen faszinierenden (und gleichzeitig auch unangenehmen) Einblick in Welten geboten, über die man wohl kaum mehr als Klischeehaftes weiß. weiterlesen

Martin Suter: Allmen und die Libellen
Wer Gentlemen-Gauner, die Welt der Reichen und Suters schlanke Plots liebt, wird sich die weiteren Allmen-Krimis bestimmt nicht entgehen lassen. weiterlesen

Hédi Kaddour: Waltenberg
Diesen großartigen Roman wollten wir kapitelweise besprechen. Bei der Erstellung dieser Tipps sind wir draufgekommen, dass wir damit nicht fertig geworden sind. – Wird nachgeholt! weiterlesen

Urs Widmer: Im Kongo
“Im Kongo” ist das Buch von Urs Widmer, mit dem ich Schwierigkeiten habe. Das hat mit der grassierenden Political Correctness zu tun, mit Stereotypen und wohl auch damit, dass in Österreich Schwarze als Drogendealer stigmatisiert werden. weiterlesen

Urs Widmer: Liebesnacht
„Wo sind die hin, die gelassen die Oberfläche der Dinge zeigen konnten. Woher haben sie diese Gnade genommen. Das Herz öffnete sich beim Anschauen und der Atem wurde ruhig.“ weiterlesen

Max Frisch: Mein Name sei Gantenbein
“Mein Name ist Gantenbein” ist ein Vexierbild von einem Roman, in welchem Frisch – wie so oft in seinem Werk – die Frage stellt, wie Gewissheit über die eigene Identität möglich wäre; anders gesagt: “Wer bin ich?” weiterlesen

Martin Suter: Small World
So sehr ich Wikipedia auch schätze, ich finde es LeserInnen gegenüber unfair, die Handlungen von Büchern zu erzählen, die auf Überraschungen aufgebaut sind. Deshalb empfehle ich nicht, sich dort Inhaltsangaben anzusehen, im konkreten Fall die von Martin Suters “Small World”. weiterlesen

Gerhard Meier: Baur und Bindschädler
„Wenn ich gefragt würde (also frage ich mich selber), was mir denn als das Eigenste, Unwiederholbarste, Kostbarste am Werk Meiers erschiene – meine Antwort wäre: seine Zärtlichkeit. Ich könnte es auch seine Poesie nenne, einen Glanz, eine zarte Erregung, die aus den Wörtern kommt und die Meier selbst einmal, falls er das gemeint hat, den ,Geist des Textes‘ genannt hat.“ (Urs Widmer) weiterlesen

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