Johnson, Uwe: Eine Reise nach Klagenfurt
Dieses Buch hat Uwe Johnson kurz nach Ingeborg Bachmanns Tod über seinen Besuch in ihrer Geburtsstadt geschrieben.
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Johnson, Uwe: Eine Reise nach Klagenfurt
Dieses Buch hat Uwe Johnson kurz nach Ingeborg Bachmanns Tod über seinen Besuch in ihrer Geburtsstadt geschrieben.
unten (Holzbaum-Literaturwettbewerb)
Diese Anthologie bietet für mich in der Regel gute Erzählungen, die sich auf jeden Fall von dem, was große Verlage publizieren, erfrischend abheben.
Carcasi, Giulia: Ich bin aus Holz
So als Mann hat mich an diesem Buch vor allem die wahrscheinlich und angeblich schwierige Beziehung zwischen Müttern und Töchtern interessiert, und dahingehend wurde ich von „Ich bin aus Holz“ enttäuscht.
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Wir empfehlen auch die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Dohmen, Caspar: Let’s make Money
Es ist natürlich sehr ambitioniert, Laien auf knapp 200 Seiten möglichst viel über die Geldwirtschaft beibringen zu wollen, aber Dohmen gelingt es.
Enzensberger, Hans Magnus: Über Literatur
Beinahe hätte mir Enzensberger das Bücher-Kritisieren ausgetrieben.
Lobe, Mira: Die Omama im Apfelbaum
Auch wenn es heutzutage wohl einige Omas gibt, die mit einem Sportwagen durch die Gegend flitzen, so ist die Fantasie-Oma, die sich der kleine Andi erträumt, gewiss um einiges aufgeflippter.
Schütt, Hans-Dieter: Peymann von A–Z
Warum, fragte mich meine Familie heute, warum hast du dir ein Buch über Claus Peymann bestellt? Nun, antwortete ich, weil Peymann aus dem verschlafenen Burgtheater eine interessante Bühne gemacht hat. Weil er für Aufregung und Skandale gesorgt hat. Weil er ein Reibebaum für Österreich war. Weil sich wahrscheinlich niemand mehr an den Namen des Intendanten davor erinnern kann. Und, fragte ich, wisst ihr, wer jetzt dort Direktor ist? – Sie wussten es nicht.
Buhl, Kriemhild: Mein Vater Hermann Buhl
Von diesem Buch werden Bergsteiger vielleicht enttäuscht sein, während es andere unter Umständen gar nicht lesen. Denn es ist weder eine Hymne an noch eine Abrechnung mit Hermann Buhl, sondern ein persönliches Zeitdokument, das mehr Themen abhandelt, als sich hinter dem Titel verbergen.
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