NEU: Blog

1.600 Rezensionen, 40 Euro

Was waren die Eselsohren? – Über 1.600 Buchbesprechungen, dazu 13 Storys und über 100 Glossen. Eine Literatur-Show im Café Jenseits, …

26/12/2021von 2 Views – 0 Kommentare weiterlesen →

725 Kilo Bücher

Wir sind ja im März 2021 übersiedelt. Und wir hatten in der alten Wohnung einen Gang mit 9 Metern Länge, wo an der einen Seite Bücherregale standen und auf der anderen Seite die Bücher am Boden gestapelt waren. Die neue Wohnung ist kleiner, also haben wir uns von etlichen Büchern getrennt (zB 18 Bananenkisten Krimis […]

09/01/2022von 2 Views – 0 Kommentare weiterlesen →

Von Neil Young getötet

Warum ich Bücher von Boyd, Kermani, Wallace und Fry nicht fertig gelesen habe.

27/12/2021von 6 Views – 0 Kommentare weiterlesen →

Memories #1

Ich kann mich an eine Szene erinnern, als ich mich in jüngeren Jahren übernommen hatte: ich hatte in einer Buchhandlung mehr Bücher ausgesucht, als ich mir leisten konnte. Und eine nette Dame hat mir den Restbetrag gegeben. Wahrscheinlich, weil sie sich dachte, ich fördere diesen Bücher-Narren. Einmal erzählte ich meinem Vater die Erinnerung, wie ich auf […]

26/12/2021von 25 Views – 0 Kommentare weiterlesen →

Gestalt für Gehalt

Warum und zu welchem Ende dieser Bücher-Blog? Inklusive Gedanken darüber, was ein Gedicht ist.

26/12/2021von 7 Views – 0 Kommentare weiterlesen →

Archiv

Das ist das Archiv des Online-Literaturmagazins Eselsohren (2007–2013).

Zufällig

Auf der Eselsohren-Startseite finden Sie zufällig (bei jedem Seitenaufruf neu) ausgewählte Rezensionen (– über die Menüs oben können Sie sich diese alphabetisch sowie nach Kategorien, Ländern, AutorInnen und Verlagen geordnet ausgeben lassen).

Romane & Erzählungen

Labarca, Eduardo: Der köstliche Leichnam

Labarca, Eduardo: Der köstliche Leichnam

Labarcas Roman das, was man landläufig unter „Literatur“ versteht, also eher anstrengend zu lesen. Doch es lohnt der Mühe, und ich stelle „Der köstliche Leichnam“ auf dieselbe hohe Stufe wie Garcia Márquez‘ „Der Herbst des Patriarchen“ und Kapuscinskis „König der Könige“.

04/02/2009von 425 Views – 0 Kommentare weiterlesen →
McCarthy, Cormac: Grenzgänger

McCarthy, Cormac: Grenzgänger

Mehr als ein realistischer „Western“, in dem ein junger Mann drei Mal mit seinem Pferd und ohne Geld von News Mexiko nach Mexiko zieht. Wer will, kann mit diesem Roman viel über Mexiko erfahren – und sich dazu anregen lassen, über das Schicksal und Gott nachzudenken.

07/02/2014von 821 Views – 0 Kommentare weiterlesen →
Bose, Buddhadeva: Das Mädchen meines Herzens

Bose, Buddhadeva: Das Mädchen meines Herzens

Ebenso eigentümliche wie allgemein gültige Liebesgeschichten, in einer poetischen, aber nicht blumigen Sprache wiedergegeben.

18/02/2011von 619 Views – 0 Kommentare weiterlesen →

Krimis & Thriller

Bauer, Belinda: Das Grab im Moor

Bauer, Belinda: Das Grab im Moor

Kein Wunder, dass „Das Grab im Moor“ mit dem CWA Gold Dagger 2010 für den besten Spannungsroman des Jahres ausgezeichnet worden ist.

17/12/2010von 624 Views – 0 Kommentare weiterlesen →
Macdonald, Ross: Der blaue Hammer

Macdonald, Ross: Der blaue Hammer

„Das Monte Cristo war ein dreistöckiges, weißverputztes Hotel, das einmal eine große Privatvilla gewesen war. Jetzt warb es mit „Sondertarifen für Wochenendgäste“. Einige dieser Wochenendgäste tranken Dosenbier in der Halle und warfen Münzen, um festzustellen, wer die Rechnung zu zahlen hatte.“

30/03/2009von 425 Views – 0 Kommentare weiterlesen →
Claassen, Utz: Atomblut

Claassen, Utz: Atomblut

Wird unser Wirtschaftssystem tatsächlich von Hollywood-Film-Bösewichten beherrscht? Und müssen wir uns das allen Ernstes von einem Wirtschaftsexperten sagen lassen?

27/04/2012von 621 Views – 0 Kommentare weiterlesen →

Sachbücher

Wir Alphamädchen

Wir Alphamädchen

„Das Problem an solchen Büchern ist, dass sie den Anschein erwecken, auf neutralen Beobachtungen zu basieren“, steht auf Seite 35. Mit diesem charakterisiert sich „Wir Alphamädchen“ quasi selbst.

15/07/2009von 506 Views – 0 Kommentare weiterlesen →
Tönnesmann, Andreas: Monopoly

Tönnesmann, Andreas: Monopoly

„Monopoly“ hat – wie uns Andreas Tönnesmann erläutert – mit dem realen Wirtschaftsleben nur wenig zu tun, macht aber trotzdem viel Spaß.

18/10/2011von 800 Views – 0 Kommentare weiterlesen →
Miegel, Meinhard: Exit

Miegel, Meinhard: Exit

Meinhard Miegel warnt: Wachstum ist eine Religion „und Bedarf keiner rationalen Begründungen mehr“.

12/04/2010von 528 Views – 0 Kommentare weiterlesen →

Kinder- & Jugendbücher

Hohlbein, Wolfgang und Heike: Dreizehn

Hohlbein, Wolfgang und Heike: Dreizehn

Jetzt habe ich meiner Tochter doch tatsächlich diese 550 Seiten vorgelesen. Es war mein erster Hohlbein, es war ein Vergnügen, und ich halte den Hintergrund von „Dreizehn“ für plausibler als den von Stephen Kings „Es“.

09/02/2009von 678 Views – 0 Kommentare weiterlesen →
Ryan, Jeanne: Das Spiel ist aus, …

Ryan, Jeanne: Das Spiel ist aus, …

„People will do odd things if you give them money“, haben die „Talking Heads“ 1984 auf das Cover ihres „Stop Making Sense“-Albums geschrieben, und das beschreibt dieses Buch ganz gut. Zum einen machen darin Teenager für Geld haarsträubende Dinge, zum anderen ergibt die Story nach und nach immer weniger Sinn.

28/10/2013von 479 Views – 0 Kommentare weiterlesen →
Larbalestier, Justine: Lügnerin!

Larbalestier, Justine: Lügnerin!

Ist Micah tatsächlich ein …? – Man glaubt es kaum, wird sich sicherer, zweifelt wieder, ist hin- und hergerissen. Bis über den Schluss des Buches hinaus.

18/04/2011von 887 Views – 0 Kommentare weiterlesen →

Alles andere

Albath, Maike: Der Geist von Turin

Albath, Maike: Der Geist von Turin

Ein kenntnisreich und anschaulich geschriebenes Sachbuch über Italien vor, während und nach Mussolini.

07/04/2010von 610 Views – 0 Kommentare weiterlesen →
Woitzig, Uwe: Hofgang im Handstand

Woitzig, Uwe: Hofgang im Handstand

Heike hat das Buch und die reale Lebensgeschichte dahinter wahnsinnig gut gefallen und hat sie staunend und nachdenklich zum Innehalten und Entschleunigen animiert. Das Lebensmotto des Autors: „Alles kann, nichts muss“ und „Sei dir selbst ein Witz, der dich erheitert“ haben sie zum Lachen gebracht und ihre Sichtweise in manchen Lebens-Bereichen bereits ein bisschen verändert. Daumen hoch für eine sehr berührende, interessante und fesselnde Lebensgeschichte mit Tiefgang.

05/08/2014von 292 Views – 0 Kommentare weiterlesen →

Brautigans „Babylon“ als Hörbuch

Der Sänger Sascha Gutzeit hat Richard Brautigans „Von Babylon träumen –“ als Hörbuch aufgenommen.

09/09/2010von 638 Views – 0 Kommentare weiterlesen →