Barold, Lina: Uni-Sex. Studium Emotionale
Ein Academic-Romance-Roman für alle, die knisternde Spannung, Goethe und geheimnisvolle und vor allem erotische Affären lieben.
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Barold, Lina: Uni-Sex. Studium Emotionale
Ein Academic-Romance-Roman für alle, die knisternde Spannung, Goethe und geheimnisvolle und vor allem erotische Affären lieben.
Villalobos, Juan Pablo: Fiesta in der Räuberhöhle
Ein nettes Buch mit einer an sich guten Idee, die für mich aber nicht aufgeht. Es geht um die mexikanische Drogenmafia.
Williams, Carol Lynch: Auserkoren
Die besten Jugendbücher sind solche, denen man ihre Zielgruppe nicht anmerkt. „Auserkoren” ist so ein seltener Fall.
Besprochene Bücher können Sie auch über diese Kategorien finden:
Wir empfehlen auch die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
O’Callaghan, Thomas: Der Knochendieb
So recht vermag ich die Euphorie einiger Kollegen über dieses Buch nicht zu teilen.
Haderer, Georg: Ohnmachtsspiele
Was für ein intelligenter, ausgefeilter und literarischer Kriminalroman!, wollte ich schreiben.
D‘Andrea, Luca: „Der Tod so kalt“
Als der Filmemacher Salinger mit seinen Recherchen zum Bletterbach-Massaker beginnt, ahnt man noch nicht, welch weite Kreise seine Nachforschungen ergeben werden, und ist von Beginn an gefesselt. All die Zusammenhänge der einzelnen Protagonisten, verwebt wie ein Spinnennetz, das sich langsam aufzulösen scheint, machen die Geschichte sehr spannend und lebhaft. Lebt dieses menschliche Ungeheuer noch im Ort? Unterhält sich Salinger vielleicht gerade mit ihm ohne es zu wissen? Diese Gedanken hat man beim Lesen ständig im Hinterkopf und die Geschichte bekommt dadurch ungeheure Spannung und Dramatik.
Enzensberger, Hans Magnus: Über Literatur
Beinahe hätte mir Enzensberger das Bücher-Kritisieren ausgetrieben.
Bröckers, Mathias: Die Drogenlüge
Diese krude Mischung aus Tatsachenbehauptungen, Weltverschwörungstheorien und Alltagsmystik löst vielleicht nicht nur bei mir eine Abwehrhaltung in Form von Kopfschütteln aus.
Larbalestier, Justine: Lügnerin!
Ist Micah tatsächlich ein …? – Man glaubt es kaum, wird sich sicherer, zweifelt wieder, ist hin- und hergerissen. Bis über den Schluss des Buches hinaus.
Bachmann, Ingeborg: Anrufung des großen Bären
In der Ausgabe der “Anrufung des großen Bären” aus dem Jahr 1962 ist folgende Besprechung des Verlegers Siegfried Unseld abgedruckt, die wir niemandem vorenthalten möchten.
Miriam Pharo hat Fantasie (jede Menge) und Visionen, sie sprudelt förmlich über, was die vielen Details der Welt von morgen betrifft. Sie spart in „Präludium“ nicht mit ökologischen Seitenhieben (gefällt mir sehr gut), hat die Geschichte in ein klassisch-musikalisches Ambiente eingebettet und scheut auch nicht dafür zurück, ihren Protagonisten ein derbes Wort in den Mund zu legen, wenn die Situation es erfordert. Mit ihrem Spannungsaufbau konnte ich mich allerdings kaum anfreunden.
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