Schlagwort: Wagenbach
Sichtermann, Barbara: Vorsicht Kind
Auch wir haben uns vor und nach der Geburt unserer Tochter mit mehr Baby- und Kinderratgebern eingedeckt, als wir lesen konnten (vor allem nach der … weiterlesen
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Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
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Grän, Christine: Heldensterben
Dieser Vergleich hinkt natürlich wie die meisten anderen, aber Christine Gräns “Heldensterben” hat mich ein wenig an Updikes Rabbit-Romane erinnert: Diese fixierten Charaktere, deren Wandlungen eigentlich nur an der Oberfläche passieren, diese undramatischen Zustandsbeschreibungen, bei denen das Forttreiben der Handlung relativ unwesentlich wird …
Merrill Block, Stefan: Aufziehendes Gewitter
Dieser Roman wirft zum Beispiel folgende Fragen auf: wo verläuft die Grenze von „normal“ und „verrückt“ – und was wissen wir von jenen Menschen weiß, die uns nahe sind oder waren?
Bongartz, Barbara: Die Schönen und die Reichen
Mit diesem (nicht vollends überzeugenden) Roman können sich auch Leute über den (Geld-)Adel amüsieren, die nie zugeben würden, dass sie sich für den überhaupt interessieren.
Preston/Child: Mission – Spiel auf Zeit
Echten Fans bleiben leider nicht viele Möglichkeiten: Entweder ist man enttäuscht, weil P & C ihre Namen für einen solchen Mist hergeben, oder man ärgert sich, weil man als treuer Stammleser für dumm verkauft wird.
Smith, Susan Arnout: Todessaat
Dieses Buch als Thriller zu bewerben ist in etwa so seriös, wie die Abenteuer der Schlümpfe als Horrorfilm anzupreisen.
Salcher, Andreas: Der verletzte Mensch
Man könnte die Frage stellen, ob sich Salcher mit seinem Vorhaben, Ursachen und Auswirkungen von seelischen Verletzungen auf knapp 300 Seiten relativ umfassend zu beschreiben und auch gleich Verbesserungs- und Lösungsmöglichkeiten mitzuliefern, nicht doch ein wenig übernommen habe. Hat er nicht, sondern ein überzeugendes und potenziell hilfreiches Buch geschrieben, in nüchternem Tonfall und mit großem Herzen.
Galbraith, J. K.: Eine kurze Geschichte der Spekulation
Dieses Buch erklärt leicht verständlich und vergnüglich, wie es zu Finanz-Crashes kommt.
Kapfenberger, Hellmut: Ho Chi Minh
Ich bin zwar vor 40 Jahren nicht durch die Straßen gelaufen und habe „Ho-Ho-Ho-Chi-Minh“ skandiert (mit 6?; Anm.), aber dieser Ruf hat sich irgendwie in mein Gedächtnis gegraben. Und als ich dieses Buch sah, wollte ich endlich in Erfahrung bringen, wer dieser Mann war.
Hohlbein, Wolfgang und Heike: Dreizehn
Jetzt habe ich meiner Tochter doch tatsächlich diese 550 Seiten vorgelesen. Es war mein erster Hohlbein, es war ein Vergnügen, und ich halte den Hintergrund von „Dreizehn“ für plausibler als den von Stephen Kings „Es“.
Stein-Fischer, Evelyne: Mit dem ersten Schlag
Die Botschaft (an von ihren Freunden Geprügelte) sind klar: Lass dir helfen. Und werde es nicht leid, deine Hilfe anzubieten.
Holtei, Christa: Skandal in Olympia
Eine gut geschriebene Geschichte zum Mitraten, selber Lesen und Vorlesen. Und man erhält viel Informationen über das alte Griechenland.
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