Wir empfehlen (nicht)
Storys, Glossen, Lesereisen
Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
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Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
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Erpenbeck, Jenny: Aller Tage Abend
Für mich stimmt an diesem Romankonstrukt etwas grundsätzlich nicht: Wäre die Hauptfigur irgendwann tatsächlich gestorben, es hätte sich an ihrer Geschichte bis dahin nichts geändert. Wozu also muss sie dauernd das Zeitliche segnen? Einzig, damit die Autorin deren Leben nicht geradeheraus zu erzählen braucht?
Velmar-Janković, Svetlana: Lagum
Dieses dichte, genaue, poetische Buch handelt vor allem davon, wie grundlegend Menschen sich verändern können, vor allem in finsteren Zeiten.
Rossbacher, Claudia: Hillarys Blut
Claudia Rossbacher will spannende und unterhaltsame Romane schreiben, und das ist ihr mit ihrem ersten Buch „Hillarys Blut“ auch gelungen. Es spielt unter Schönen und/oder Reichen auf der Karibikinsel Antigua.
Grager, Veronika: Nanobots – gefährliche Teilchen
„Nanonbots“ hat alles, was das Thriller-Herz begehrt: solide Spannung, gekonnte Handlungsführung, einen fundierten (in diesem Fall wissenschaftlichen) Hintergrund, glaubwürdige ,Böse‘, beherzte ErmittlerInnen. Und bei aller Fiktion geht das menschliche Maß nicht verloren.
Dorfmeister, Stephan: Transitmordroute
Wie bei „Stadtschlösslleichen“ kann man sich auch bei „Transitmordroute“ des Eindrucks nicht erwehren, dass der wirtschaftspolitische Teil der Handlung Fakten beschreibt, die Dorfmeister wohl nicht übertreibt. Und auch für Laien sind die wirtschaftlichen Details verständlich beschrieben.
Komarek, Alfred: Anstiftung zum Innehalten
Wer tatsächlich zum Innehalten angestiftet werden möchte, sollte zu Komareks Polt- oder Käfer-Büchern greifen.
Cohn-Bendit, Dammann (Hg.): 1968. Die Revolte
An die 68er-Generation kann man sich auch schon mit immer mehr Abstand erinnern. Zum 40-Jahr-Jubiläum haben nun Daniel Cohn-Bendit und Rüdiger Dammann ein Buch über Ursachen und Begleitumstände der Revolte herausgegeben.
Jinks, Catherine: Teuflisches Team
Nicht ganz so gut wie „Teuflisches Genie“ ist der zweite Band des Dreiteilers um das jugendliche Genie Cadel gelungen, der kein Böser sein kann, obwohl sein Megaschurken-Vater alles daran setzt.
Hanika, Beate Teresa: Erzähl mir von der Liebe
Jugendliche, die auf „Germany’s next Topmodel“ stehen, sollten dieses Buch lesen – und ihre Eltern gleich dazu.
Douglas, John: Das Profil eines Mörders
John Douglas, ehemaliger FBI-Agent, gilt als Pionier der Erstellung von psychologischen Profilen, auch Profiling genannt, das erfolgreich bei der Suche nach Gewaltverbrechern – und vor allem nach Serienkillern – eingesetzt wird. In diesem Buch beschreibt er aus einer sehr persönlichen Perspektive seine beratende Tätigkeit im Zuge der 30 Jahre dauernden Suche nach dem Serienkiller BTK.
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