17/09/2012von 283 Views – 0 Kommentare

Literarische Welt 17. 9.

Blauer Esel für Links

Salman Rushdie, Helmut Kohl,
Ken Follett, Sibylle Berg,
Jürgen Habermas, Bodo Kirchhoff, …

Rezensionen, Storys und Interviews
in den Zeitungen von heute


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© Die Zeit

„Glück wird überschätzt“

Die Philosophie erobert den Kontinent der Gefühle: Ein Spaziergang mit Wilhelm Schmid, dem Experten für Lebenskunst. Von Moritz von Uslar
 

Ins dunkle Herz der Luxus-Spießer

Bodo Kirchhoff sucht in seinem jüngsten Roman so unerschrocken wie beredt nach der Wahrheit der Liebe. Aber warum ist das Buch so dick? Von Ulrich Greiner
 

© Die Welt

Dieses junge Licht hinter den Buchstaben

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Aktuelle Tipps & Bestseller





Der Tod und das Mädchen: Andreas Stichmann hat einen wunderbaren Roman geschrieben. “Das große Leuchten” erzählt von der ersten großen Liebe, von Ausreißern und einer verrückten Reise nach Iran. Von Richard Kämmerlings
 

So grausam war der Spanische Bürgerkrieg

Ken Folletts Jahrhundertsage geht in die zweite Runde. Wieder begeistert der Erfolgsautor mit einem gründlich recherchierten Historienepos. Es heißt “Winter der Welt” und macht Lust auf Geschichte. Von Cora Stephan
 

© TAZ

Helmut Kohl, 1.052 Seiten dick

Obwohl die Biografie über Helmut Kohl über tausend Seiten lang ist, werden seine frühen und späten Jahre nur kurz abgehandelt. Von Andreas Fanizadeh
 

© Süddeutsche

Glockenreiner Ton und lauter Niedertracht

„Ein Kind kommt auf die Welt, Pech gehabt“: Sibylle Berg macht einen messianischen Zwitter namens Toto zum Helden ihres neuen Romans. Das Buch ist voll von bitterem Witz über den miserablen Zustand der Welt. Von Burkhard Müller
 

© Frankfurter Rundschau

Vom Nachttisch geräumt

Es folgen keine Rezensionen. Die Bücher werden nicht vorgestellt und analysiert, sondern ausgebeutet. Nach einer Jagd werden die erlegten Tiere neben einander auf den Boden gelegt. Man hat so noch einmal Gelegenheit, einen Blick auf alles zu werfen, bevor die Köche die Beute verwerten. Jeden Monat wird der Nachttisch geräumt. Von Arno Widmann
 

Diese Tage am Meer

Véronique Olmis Roman „In diesem Sommer“ erzählt mit faszinierend knapp gehaltenen Mitteln von den kleinen und großen Irritationen in den Beziehungen zwischen Paaren und Freunden. Von Barbara von Becker
 

© FAZ

Das war der wilde Osten

Volker Kutschers Berlin-Krimi „Die Akte Vaterland“ ist anders als viele andere Beispiele dieses Genres. Denn er versteht es, Zeitgeschichte mit spannender Dramaturgie zu vereinen.
 

Die Macht, die einen wegreißen kann

Wolfgang Behringer geht dem kollektiven Bewegungsdrang nach und Katja Eichinger erzählt die Lebensgeschichte ihres verstorbenen Mannes. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche.
 

© Der Standard

Heine-Preis geht 2012 an Jürgen Habermas

Nach vielen heftigen Debatten ging die Jury diesmal auf Nummer sicher. – Der 83-jährige Sozialphilosoph Jürgen Habermas gilt als Vordenker der Linken und glühender Europäer.
 

© Wiener Zeitung

Rushdie erneut im Visier der Mullahs

Im Zuge der weltweiten Proteste gegen den Mohammed-Schmähfilm hat der Iran einen alten Lieblingsfeind wieder entdeckt. Eine iranische Stiftung hat das Kopfgeld für die Tötung des britisch-indischen Autors Salman Rushdie (65) auf 3,3 Millionen US-Dollar (2,56 Mio. Euro) erhöht.
 

Aus dem Siepen, Stefan: Das Seil

Stefan aus dem Siepens neuer Roman „Das Seil“ spielt in einem abgelegenen Dorf in Süddeutschland. Bauer Bernhardt findet auf seinem Abendspaziergang ein Seil, so dick wie es niemand im Dorf besitzt. Am Morgen geht er diesem nach, in den Wald, und kehrt um, ohne das Ende gefunden zu haben.
 

Ford, Richard: Kanada

Der US-amerikanische Autor Richard Ford schickt einen melancholischen Optimisten auf die Suche nach seinem Platz in der Welt. Ein fast klassischer Bildungsroman.

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