19/09/2012von 269 Views – 0 Kommentare

Literarische Welt 19. 9.

Blauer Esel für Links

Stephen King, Salman Rushdie,
Isabel Allende, Thomas Mann, Richard Ford, …

Rezensionen, Storys und Interviews
in den Zeitungen von heute


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© Die Zeit

Ein Leben mit der Fatwa

23 Jahre nach dem Mordaufruf gegen Salman Rushdie legt der Autor seine Autobiografie vor. Das Werk handelt auch von seinem Leben im Untergrund.
 

Die Buchkultur erzieht zum Geiz

Was wir flüchtig notieren, sollten wir nicht für uns behalten, schreibt der Kulturwissenschaftler Stephan Porombka. Der Literatur kann das nur gut tun.
 

© Die Welt

Die unterschätzten Talente der Isabel Allende

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Aktuelle Tipps & Bestseller





Kritiker begegnen Isabel Allende öfter mal mit Hochmut: Sie sei wie Gabriel Garcia Marquez – nur nicht so gut. Wie ungerecht! Eine Ehrenrettung am Beispiel ihres Romans “Mayas Tagebuch”. Von Ruth Klüger
 

Thomas Mann und der morbide Charme des Südens

Vor 100 Jahren erschien Thomas Manns „Der Tod in Venedig“. Bis heute ist der morbide Charme der Erzählung ungebrochen. Eine Ausstellung in München geht der Faszination der Geschichte auf den Grund. Von Britta Schultejans
 

© Süddeutsche

Taschenspielertricks des Lichts

Ein junger Journalist und ein ehemaliger Starreporter geraten ins apokalyptisch anmutende Niger-Delta. In „Öl auf Wasser“ verzichtet Helon Habila auf moralische Thesen und bedient sich einer fantastischen sprachlichen Form. Manche Szenen verlangen geradezu nach einer Verfilmung. Von Helmut Böttiger
 

© Frankfurter Rundschau

„Klick mich“-Kopien verbreiten sich im Netz

In ihrem Buch „Klick mich“ plädiert Piratenpolitikerin Julia Schramm für ein Ende des Urheberrechts. Eine kostenlose PDF-Version lässt ihr Verlag aber löschen. Hilft nichts: Schon tauchen weitere illegale Kopien im Internet auf.
 

© Der Standard

Oh, wie schön ist Kanada

US-Autor Richard Ford („Der Sportreporter“) fasst sich in seinem neuen Roman „Kanada“ verhältnismäßig kurz. Lakonisch erzählt er von den Traumata eines Teenagers angesichts eines Verbrechens seiner Eltern.
 

© Die Presse

Stephen King kündigt „Shining“-Fortsetzung an

Unter dem Titel „Doctor Sleep“ wird im Herbst 2013 der nächste Teil des Roman-Bestsellers von Stephen King auf den Markt kommen. Das Original, das mit Jack Nicholson verfilmt wurde, hat der Horror-Autor 1977 geschrieben.
 

© NZZ

„Im Reiz-Klima des Rechthabenmüssens“

Martin Walsers Essay über Rechtfertigung. – Wie bestimmt der Mensch seinen Ort in der Welt, wenn der Bezug zum Göttlichen fehlt? Walser traut dem reinen Säkularismus nicht; freilich wirft sein laientheologischer Essay einige Fragen auf.
 

Der rote Glücksritter

In seiner Romantrilogie „Ein ehrliches Angebot“ rechnet der norwegische Schriftsteller Frode Grytten mit der jüngeren Geschichte seines Landes und insbesondere mit der politischen Elite ab. Die deutsche Übersetzung erscheint in einer auf wenig plausible Weise veränderten und coupierten Form.

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