Schlagwort: Echo
Pittler, Andreas: Tacheles
Dieser im Wien der 1930er Jahre handelnde Krimi wurde mir wärmstens empfohlen, doch ich persönlich wurde nicht recht glücklich damit. … weiterlesen
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Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
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Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
West, Nathanael: Eine glatte Million
Dieser Roman relativiert vieles, was seit dessen Entstehung vor über 75 Jahren als Satire bezeichnet wird.
Pehnt, Annette: Chronik der Nähe
Alles in allem schildert der Roman plausible und höchst nachvollziehbare Mutter-Tochter-Beziehungen, die Stärke liegt dabei eindeutig in der Darstellung der Beziehung der Tochter zu Annie.
Link, Charlotte: Das andere Kind
„Das andere Kind“ ist eine famose Studie darüber, wie üble Taten aus der Vergangenheit die Gegenwart vergiften.
Napoleoni, Loretta: Die Zuhälter der Globalisierung
Es würde mir leichter fallen, Napoleonis Thesen zu glauben, wenn das Buch nicht aus einer Aneinanderreihung von Behauptungen bestehen würde, die mit (angeblichen) Fakten untermauert werden.
Fleming, Fergus: Barrow‘s Boys
Ein informatives Buch über katastrophale globale Entdeckungsreisen. – und über jenen untergeordneten Beamten, der viele Männer in den Tod geschickt hat.
Holtei, Christa: Skandal in Olympia
Eine gut geschriebene Geschichte zum Mitraten, selber Lesen und Vorlesen. Und man erhält viel Informationen über das alte Griechenland.
Hanika, Beate Teresa: Erzähl mir von der Liebe
Jugendliche, die auf „Germany’s next Topmodel“ stehen, sollten dieses Buch lesen – und ihre Eltern gleich dazu.
Naldini, Nico: Pier Paolo Pasolini
Wenn sie noch erhältlich wäre, könnte Schweitzers Biografie jedenfalls mehr Lust darauf machen, Pasolini zu lesen oder seine Filme anzusehen, wohingegen sich die von Naldini wohl eher für Pasolini-Kenner eignet, die ihr Wissen vertiefen wollen.
Fels, Ludwig: Die Parks von Palilula
Ludwig Fels liebt ein schwarzes Baby und hat darüber Tagebuch geführt.
Schutting, Julian: An den Mond
Eigentlich bin ich ja der Meinung, dass man Lyrik nicht kritisch besprechen kann. Ist ein Gedicht schon schlecht, wenn es mir nicht gefällt oder wenn ich damit nichts anfangen kann? Ist dasselbe Gedicht besser geworden, wenn es Tage/Monate/Jahre später mehr zu mir spricht? Oder bin ich es, der „besser“ geworden ist?
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