Was lesen?

Liebe LeserInnen,

„Was lesen?” war ein Service für alle: „Eselsohren”-LeserInnen sollten „Eselsohren”-LeserInnen helfen und konnten dafür ein Buch gewinnen. Weiter unten stehen die Beispiele.

Und das war der erläuternde Text dazu:

Wenn Sie nicht wissen, was Sie als nächstes lesen sollen, oder Tipps für andere haben, die (auch) nicht wissen, welches Buch sie sich zu Gemüte führen könnten, dann sind die „Eselsohren” für Sie da – selbstverständlich auch für Menschen, die Bücher verschenken wollen.

Und zwar folgendermaßen:

Sie schreiben an waslesenATeselsohren.at und verraten mir Ihre LieblingesautorInnen und diejenigen, die Sie von „(überhaupt) nicht” über „ein bisschen” bis zu „eher doch” mögen – und ich stelle Ihre Anfrage online. Je genauer diese ist, desto besser kann Ihnen geholfen werden.

Natürlich werde ich versuchen, Ihnen Tipps zu geben. Aber (wie Sie z.B. an den „Eselsbrücken” erkennen können), weiß ich auch nicht alles.

Und so bitte ich alle LeserInnen, ihren Mit-LeserInnen Bücher zu empfehlen – als Kommentar zu den jeweiligen Anfragen. Jede/r Kommentator/in nimmt automatisch am nächsten „Eselsohren”-Gewinnspiel teil, bei dem alle zwei Wochen ein Buch zu gewinnen ist.

Ich zum Beispiel:

– Ich liebe die Werke von Brautigan, Carré, Johnson, Rilke, Simenon und Updike.
– Ich lese gerne Achternbusch, Atwood, Bernières, Boyle, Erdrich, Francis, Jandl, Kapuściński, Lindgren, Nizon, Ringelnatz, Peter Weiss und Widmer.
– Ich mag die Bücher nicht von Th. Bernhard und Th. Mann.

Und seit Daniel Alarcóns Meisterwerk „Lost City Radio” kann ich nur noch Sachbücher lesen, weil keine andere Prosa derzeit dem Vergleich standhält.
– Von wem würden Sie mir welche Erzählungen und Romane empfehlen?

Machen Sie mit:

Und nun sind Sie an der Reihe: Schreiben Sie mir via waslesenATeselsohren.at, wenn Sie nicht wissen, was Sie als nächstes lesen (oder schenken) sollen, – und was Sie mir empfehen.

Julietta Fix empfiehlt mir Das Museum der Unschuld.

Für Anfragen wären die Angaben „Vorname, erster Buchstabe vom Familiennamen und Wohnort” nett (muss aber nicht sein). Wer Tipps abgibt und am Gewinnspiel teilnehmen möchte, von der/dem benötige ich die E-Mail-Adresse. Diese wird selbstverständlich für nichts anderes als für Benachrichtigungen über einen eventuellen Gewinn verwendet.

Die Rubrik „Was lesen?” erscheint künftig donnerstags und bei Bedarf auch dienstags.

Auf Ihre Anfragen und Tipps freut sich
Werner Schuster


Folgende LeserInnen wollten Tipps:

  • Christine („langatmige Familiengeschichten” à la „Buddenbrooks” und dramatische russische Romane)
  • Lyrik-LiebhaberInnen
  • Brigitte (Krimis – keine Thriller –, wo die Hauptfiguren durch mehrerer Bände stolpern und sich dabei sowohl privat als auch beruflich entwickeln, mit Vorliebe aus dem Norden; Gerichtssaal-Geschichten sowie skurrille, schwarzhumorige, absurde Romane)
  • Alexis (lateinamerikanische Literatur und ganz bestimmte Krimis)
  • Alfred (Lieblingsbücher „Der Alchimist” und „Siddhartha”)
  • Karin (weitere Romane und Sachbücher über Faschismus und Holocaust)
  • Benjamin (was müsste ein „Skulduggery Pleasant”-Fan noch lesen)
  • Irene (geeignete Bücher für die einsame Berghütte)
  • Arnold (einfache und archaische Erzählungen)
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