Kategorie: Haiku
Romananfänge? Wir bringen die Schlusssätze! Und ein Gewinnspiel (Eselsohren-Adventskalender) … weiterlesen
Sie sind hier: Home » » Gewinn » Haiku
Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
Nach Büchern können Sie alphabetisch suchen:
Oder über Kategorien:
Unterhalb finden Sie immer (bei jedem Seitenaufruf) neu ausgewählte Rezensionen.
Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
Antunes, António Lobo: Mein Name ist Legion
Nichts hatte mich auf das doch eher Experimentelle von „Mein Name ist Legion“ vorbereitet. Ich glaube allerdings nicht, dass ich mit dem Roman anderenfalls mehr hätte anfangen können.
Doyle, Roddy: The Committments
Unter MusikerInnen würde man sagen, dieses Buch “fährt”: Es hat interessante “Melodien” (also Themen), das richtige Tempo und vor allem einen packenden Rhythmus. Und humorvoll ist es auch.
Patterson/Marklund: Letzter Gruß
Ein sehr spannender Thriller mit einer verwirrenden Überraschung und einem leider etwas gewöhnlichen Finale.
Holtei, Christa: Skandal in Olympia
Eine gut geschriebene Geschichte zum Mitraten, selber Lesen und Vorlesen. Und man erhält viel Informationen über das alte Griechenland.
Cotterill, Colin: Dr. Siri und seine Toten
Aufmerksame und kritische LeserInnen werden sich jetzt wohl denken, “Da haben wir Herrn Schuster aber erwischt!”, und ich gebe ihnen durchaus recht: Über vieles, was mir an “Dr. Siri und seine Toten” gefällt, habe ich an anderem Ort so etwas wie die Nase gerümpft.
Bryson, Bill: Streifzüge durch das Abendland
Also wegen dieses Buches würde ich Bryson nicht als “witzigsten Reiseschriftsteller auf Erden“ bezeichnen, wie das “The Times” getan hat.
Sperl, Gerfried: Ikonen des Aufstiegs
Für Sperl kommen in den Interviews drei wichtige Aufstiegsbedingungen zu Tage: Väter oder Großeltern als treibende Kräfte, Auslandserfahrung und außerdem Bereitschaft zum Risiko und zur Grenzüberschreitung. Für mich kam in den Interviews eher zum Ausruck, dass nicht alle, aber viele Wege in das Rom der High Performer führen. Und da die Gespräche ein breites Spektrum abdecken, wird wohl für jede/n ein anderes Interview aufschlussreicher sein.
Ferra-Mikura, Vera: Die Mäuse der drei Stanisläuse
Noch heute kann ich in den magischen Realismus der “Mäuse der drei Stanisläuse” mühelos eintauchen.
Lindgren, Astrid: Ronja Räubertochter
Auch mit diesem Spätwerk hat uns Astrid Lindgren ein wunderbares Leseabenteuer beschert, das (Elemente von) “Romeo und Julia” in eine sich wandelnde Räubergesellschaft stellt.
Moers, Walter: Die 13½ Leben des Käpt‘n Blaubär
Tratschwellen, Berghutzen, Stollentrolle, Nattifftoffen, Eydeeten und Haifischmaden.
Betancourt, Ingrid: Kein Schweigen, das nicht endet
Wenn dieses Buch von einer Privatperson verfasst worden wäre, hätte ich noch gesagt, hier schreibt jemand mit zu wenig Abstand, aber von einer Politikerin hätte ich mir eindeutig mehr als private Erinnerungen erwartet.
Zeit für ein Weihnachts-Gedicht #1
laara disch (übers.: Leerer Tisch) und sie sitzn beinaund und sie haum gauns vagessn dass zausgsessn san und wos sunst nu ois dan daun haums wos probiad des haums irgendwo geseng des haums wieda lossn des is eana ned gleng daun sans auf wos kuma des hod passt und hod zischt und daun haums so […]
© 2026 Literaturmagazin Eselsohren – . WordPress-Thema von Solostream.
