E-Book-Kaufkonzept
Shakespeare war vielleicht Shakespeare
McCaffrey ist tot
(Literatur-News 19.–25. 11.)
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E-Book-Kaufkonzept
Shakespeare war vielleicht Shakespeare
McCaffrey ist tot
(Literatur-News 19.–25. 11.)
Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
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Unterhalb finden Sie immer (bei jedem Seitenaufruf) neu ausgewählte Rezensionen.
Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
Schlink, Bernhard: Das Wochenende
Eine Spur zuviel fügt sich zusammen in Bernhard Schlinks “Das Wochenende”, obwohl zwischen den Figuren zumeist das Trennende im Vordergrund steht. Nach zwanzig Jahren Gefangenschaft ist der Terrorist Jörg überraschend begnadigt worden und seine Schwester organisiert ein Willkommens-Wochenende mit alten Freunden am Land.
Widmer, Urs: Ein Leben als Zwerg
Auf so was kommt ja nur der vor zwei Tagen 70 Jahre alt gewordene Urs Widmer!
Ride, Christopher: Die vergessene Sonne
Die historische Geschichte in Peru ist gut erzählt, aber insgesamt kommt die Erzählung in Sachen Spannung und Abenteuer leider nicht mehr an den Vorgänger heran.
Meinhof, Ulrike Marie: Die Würde des Menschen ist antastbar
Ulrike Meinhof ist ein klingender Name. Bei manchen klingelt’s, bei anderen schrillt’s: Meinhof polarisiert und zieht einen Rattenschwanz von Mythen nach sich. Der vorliegende Sammelband ist in einer Reihe wieder aufgelegter Bände zu Politik beim Verlag Wagenbach erschienen.
Siebeck/Schug/Thomas: Verlorene Zeiten?
Näher kann man der DDR heutzutage mit einer populärwissenschaftlichen Publikation nicht mehr kommen.
Zeh, Juli: Alles auf dem Rasen #2
Juli Zeh schreibt nicht nur auf Analysen beruhende Meinungen, sondern auch über Persönliches, das sie mehr oder weniger ins Allgemeine hebt.
Jansson, Tove: Sturm im Mumintal
Die Mumins sind unkoventionell, man ist den üblichen Geschlechterrollen nicht besonders verhaftet, gibt sich Geborgenheit und lebt mehr anarchisch als bürgerlich, die Erwachsenen sind auch kindlich und die Kinder zum Teil sehr erwachsen, und es bereitet Jung wie Alt großes Vergnügen, in diese Welt einzutauchen, welche die finnlandschwedische Malerin und Schriftstellerin Tove Jansson ab 1945 geschaffen hat.
Reisehits & Die Reise meines Lebens
„Wir machen schöne Bücher“, sagen die Leute vom Corso-Verlag, und das kann man nur bestätigen. Sowohl „Reisehits“ als auch „Die Reise meines Lebens“ blättert man mit Genuss durch und bleibt gerne bei einzelnen Beiträgen hängen.
Echols, Damien: Mein Leben nach der Todeszelle
Bei allem Mitleid für Damien Echols, der nach 18 Jahren in der Todeszelle freigekommen ist: Sein Buch ist konfus geschrieben und nicht frei von Unklarheiten, was Zweifel aufkommen lässt. Es wird schon vieles stimmen von dem, was Echols berichtet. Aber was?
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