E-Book-Kaufkonzept
Shakespeare war vielleicht Shakespeare
McCaffrey ist tot
(Literatur-News 19.–25. 11.)
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E-Book-Kaufkonzept
Shakespeare war vielleicht Shakespeare
McCaffrey ist tot
(Literatur-News 19.–25. 11.)
Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
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Ross, Adam: Ladies & Gentlemen
Also „meisterhafte Stories“ – so der Verlag – stelle ich mir doch gekonnter geschrieben vor.
Larsson, Åsa: Bis dein Zorn sich legt
„In allen meinen Büchern zeigen sich die Toten“, schreibt Åsa Larsson, und so schildert in „Bis dein Zorn sich legt“ zu Beginn auch eines der Mordopfer, wie es bei einem Tauchgang im winterlichen Schweden ums Leben kommt: Jemand kappt die Sicherheitsleine und legt eine Tür auf das Loch im Eis …
In Sabine Thieslers Roman laufen die Geschichten mehrerer Romanfiguren gleichzeitig ab. Für Heike konnte sich aufgrund der langen Erzählungen aus der Vergangenheit und der zu schnell in die Tat umgesetzten Pläne der Hauptfigur Malte keine richtige Spannung aufbauen – zumindest keine Spannung, die der Bezeichnung „Thriller“ gerecht werden würde.
Link, Charlotte: Das andere Kind
„Das andere Kind“ ist eine famose Studie darüber, wie üble Taten aus der Vergangenheit die Gegenwart vergiften.
Miller, Daniel: Der Trost der Dinge
Ein faszinierendes Buch über die moderne Gesellschaft, besser gesagt: über die Individuen, die in ihr leben.
Flieder, Paul: Der Barbier von Bagdad
Paul Flieder ist in den Irak gefahren und hat mit den Menschen geredet, denen sonst keiner zuhört.
Galbraith, J. K.: Eine kurze Geschichte der Spekulation
Dieses Buch erklärt leicht verständlich und vergnüglich, wie es zu Finanz-Crashes kommt.
Hohlbein, Wolfgang (Hrsg.): Fantastische Kreaturen
In diesem Buch gibt es 14 lustige, spannende, traurige oder auch schöne Geschichten. Mir hat es auch gefallen, dass jeder Autor eine andere Schreibweise hat.
Zeit für ein Weihnachts-Gedicht #1
laara disch (übers.: Leerer Tisch) und sie sitzn beinaund und sie haum gauns vagessn dass zausgsessn san und wos sunst nu ois dan daun haums wos probiad des haums irgendwo geseng des haums wieda lossn des is eana ned gleng daun sans auf wos kuma des hod passt und hod zischt und daun haums so […]
Ich bin bekennender Frank-Zappa-Fan, war auf etlichen Wien-Konzerten, habe viele LPs/CDs, mein Handy-Klingelton ist “Peaches en Regalia”, ich habe so manche Anektdote, die über Zappa im Umlauf ist, für bare Münze genommen* und ich habe einiges, was nicht in mein Zappa-Bild passte, in der von ihm selbst diktierten Biografie nicht wirklich wahrgenommen. Doch jetzt habe ich das Zappa-Buch von Barry Miles gelesen.
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