10/04/2013von 224 Views – 0 Kommentare

Medienschau 10/04

Blauer Esel für Links

Heym-Geburtstag – Burroughs-Ausstellung – DuMont-Verlegerin Sabine Cramer im Gespräch – 164 Titel stehen zur Auswahl beim Deutschen Buchpreis – und weitere ausgewählte Literatur-News, empfohlene Storys & Buchbesprechungen von heute aus Zeit, Welt, taz, Süddeutsche, Frankfurter Rundschau, FAZ, Standard, Presse, Wiener Zeitung, NZZ, Spiegel u.a.


News:

Deutscher Buchpreis 2013
164 Titel stehen zur Auswahl
Insgesamt 164 Titel haben 101 Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für den Deutschen Buchpreis 2013 eingereicht. Zum Sprecher der Jury wurde Helmut Böttiger gewählt. Die Preisverleihung findet am 7. Oktober zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse statt.
Die 20 Titel umfassende Longlist wird am 14. August 2013 bekannt gegeben. Daraus wählen die Juroren sechs Titel für die Shortlist, die am 11. September 2013 veröffentlicht wird. Erst am Abend der Preisverleihung erfahren die sechs Autoren, wer von ihnen den Deutschen Buchpreis gewonnen hat.
Börsenblatt →

Storys:

Vor 100 Jahren wurde Stefan Heym geboren
Streitbarer Autor
1913 wurde Stefan Heym unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Flieg in Chemnitz geboren. 1933 emigrierte er, wurde amerikanischer Staatsbürger und ging nach dem Krieg in die DDR. Hier wurde er zum erfolgreichen und streitbaren Schriftsteller.
NZZ →

Eine Ausstellung zu William S. Burroughs
Grenzgänger in bürgerlicher Kleidung
Der Schriftsteller und Künstler William S. Burroughs war eine der Leitfiguren der Beat Generation und eröffnete mit seinem Roman «Naked Lunch» Ende der 1950er Jahre der Literatur radikal neue Räume. In der Sammlung Falckenberg der Hamburger Deichtorhallen wird er mit einer Schau geehrt.
NZZ →

Sabine Cramer im Gespräch
„Ich kenne die Buchbranche nur klagend“
Digital ist nicht alles: Sabine Cramer, die neue Verlegerin des DuMont Buchverlags, erklärt im Interview, welche Pläne sie für den Kölner Verlag hat und warum sie sich vor Google oder Amazon nicht fürchtet.
FAZ →

Rezensionen:

Kongo-Roman „Zerbrochenes Glas“
Erzähl mir nichts von brennenden Bibliotheken
Jeder der Kneipengäste hält sein Unglück für das größte auf Erden: Alain Mabanckou, eine der stärksten Stimmen der französischen Gegenwartsliteratur, erzählt im Roman „Zerbrochenes Glas“ Geschichten aus einer Bar in Brazzaville, Kongo – und verleiht seinen Landsleuten eine Stimme.
Süddeutsche →

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