27/09/2012von 272 Views – 0 Kommentare

„Ein plötzlicher Todesfall“ etc. (Medienschau 27. 9.)

Blauer Esel für Links

Rezensionen, Storys und Interviews
in den Medien von heute

– Liveticker: Spiegel und Welt zum neuen Rowling-Roman
– John Greens Jugendroman „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“
– Clemens J. Setz‘ „Indigo“
– Lily Bretts „Lola Bensky“
– „Meine Kindheit in Südafrika“ von Emanuel Derman
– Slavoj Žižeks „Less Than Nothing“

u.v.m. aus Spiegel, Zeit, Welt, taz, Süddeutsche, FR, FAZ, Standard,
Presse, Wiener Zeitung
und NZZ

Weitere Literatur-News finden Sie bei Eselsohren/Twitter.
 

© Spiegel online

Rowling-Liveticker

Fünf Jahre nach dem letzten Band von „Harry Potter“ erscheint „Ein plötzlicher Todesfall“, Joanne K. Rowlings mit Spannung erwarteter Roman für Erwachsene. Spiegel online begleitetet dieses globale Buch- und Medienereignis im Liveticker.
 

© Die Welt

„Ein plötzlicher Todesfall“ im Kritiker-Liveticker

Endlich ist J. K. Rowlings Roman in den Buchläden. Unser Literaturkritiker verliert keine Zeit und rezensiert drauflos. An dieser Stelle können Welt-Leser seine Lektüreeindrücke live verfolgen. Von Richard Kämmerlings


 
Zu Die ersten Besprechungen von „Ein plötzlicher Todesfall“ in New York Times, Huffington Post und Guardian.
 


© Die Zeit

Radischs Lesetipp: „Das Phantom des Alexander Wolf“

Neue Artikel




Neue Rezensionen


News, Storys & Meinungen


Aktuelle Tipps & Bestseller





Flaschenpost aus längst vergangener Zeit: Der russische Autor Gaito Gasdanow schuf mit seinem Roman eines der großen Meisterwerke der europäischen Nachkriegsliteratur.
 

© TAZ

Ein goldgraues Jahrzehnt

Historiker und Politiker blickten in Berlin auf die SPD der 1970er Jahre zurück. Anlass ist ein neues Buch des Historikers Bernd Faulenbach. Von Sonja Vogel
 

© Frankfurter Rundschau

Neues Buch, alter Zauber?

„Harry Potter“-Autorin J.K. Rowling bringt ihr neues Buch „Ein plötzlicher Todesfall“ auf den Markt. Die ersten Kritiker waren schon erbost, bevor sie das Werk überhaupt in den Händen hielten. Ein Bestseller wird das Buch dennoch werden. Von Barbara Klimke
 

Warum sollten Krebskranke nichts zu lachen haben?

John Green hat mit „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ das lustigste und traurigste Buch des Jahres geschrieben. Ein Gespräch über die Intensität der Jugend, Romane als Lebensretter und die Hoffnung, die in einer wahren Geschichte steckt.
 

Das Wunderkind und seine Spielsachen

Postmoderne Mystifikationen und pynchoneske Maschinen: Clemens J. Setz‘ neuer Roman „Indigo“. Von Martin Halter
 

Der längste Satz der Souffleuse

Sabine Bergk debütiert mit der Novelle „Gilsbrod“. Darin bewegt sich ein suggestiv innerer Monolog voller Erinnerungen, Assoziationen und Fantasien in schönen, lyrisch rhythmisierten Steigerungen auf sein großes, apokalyptisches Ende zu. Von Irene Bazinger
 

Jimi Hendrix und seine Lockenwickler

Lily Bretts neuer Roman über ihre Jugend als Musik-Reporterin erzählt Rock-Geschichte und Holocaust-Erinnerungen. Von Sabine Rohlf
 

© FAZ

Prost

„Meine Kindheit in Südafrika“ von Emanuel Derman. – Ein Kind, das in den Fünfzigern in Südafrika aufwächst, sieht in der Welt mehr als Sand, Meer und Sonne. Mit nur einem kurzen Wort drängt sie ihm ihre ganze Komplexität auf.
 

Kameradin Freiheit

Ihre eigene Kriegserfahrung brachte Tereska Torrès auf Distanz zu überlieferten Frauenrollen. Jetzt ist die Autorin von „Women’s Barracks“ im Alter von 92 Jahren gestorben. Von Dietmar Dath
 

© Der Standard

Ein Kotzbrocken dreht auf

Zur Neuauflage von Mordecai Richlers lange vergriffenem „Wie Barney es sieht“.
 

© NZZ

Subversion als Prinzip

Mit Studien über Hegel und den Deutschen Idealismus begann vor zwei Jahrzehnten Slavoj Žižeks Aufstieg zum vielgefragten philosophischen Zeitdiagnostiker und nervösen Vortragskünstler. Nun legt der Slowene ein opulentes Buch vor, das die Hegelsche Philosophie aus der Zwangsjacke mechanistischer Dialektik befreien soll.
 

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