01/12/2009von 256 Views – 0 Kommentare

Die meisten Eselsohren im November

Liebe LeserInnen,

Von den im November besprochenen Büchern empfiehlt die Eselsohren-Redaktion besonders:

  • Tote Augen lügen nicht von Christian Klinger (Echomedia)
    Endlich mal ein ganz normal geschriebener, gut gebauter Krimi aus Österreich.
  • Gomorrha von Roberto Saviano (Hanser // dtv)
    In der Camorra herrscht allein das Gesetz des Marktes.
  • Die Zivilisation, Mutter! von Driss Chraibi (Unionsverlag)
    Eine Liebeserklärung an die Frauen, an den Fortschritt und an das, was wir hinter uns gelassen haben.
  • Romane, Erzählungen, Journale von Paul Nizon (Suhrkamp Quarto)
    Paul Nizon hat immer an einem Buch geschrieben. Jetzt liegt es vor – mit 1.488 Seiten.
  • Der Tod eines Bienenzüchters von Lars Gustafsson (SZ Bibliothek)
    Nicht nur eine Krankheitsgeschichte, sondern eine Lebensreflexion, in meist nur wenigen Seiten langen, dadurch bestechend präzisen Einträgen.
  • Die 13¬Ω Leben des Käpt‘n Blaubär von Walter Moers (Goldmann)
    Die halben Lebenserinnerungen eines Seebären, mit zahlreichen Illustrationen und unter Benutzung des Lexikons der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller.
  • Paris des Verbrechens von Leo Malet (Zweitausendeins)
    Nestor Burma ist Privatdetektiv geworden, so etwa wie andere Leute Dichter werden.
  • Camorrista von Giampaolo Simi (C.Bertelsmann)
    Dieser verunsichernde Pageturner beschreibt, was das System Camorra aus einer Gesellschaft macht.

Zeit zum Lesen
wünscht
Werner Schuster

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