Mitarbeiter „jürgen“
Jürgen Weber, geb. 1969
Arbeitet als freier Journalist seit 2002.
Seine Interessensgebiete als Rezensent liegen vor allem bei Literatur und Belletristik, aber auch bei Filmen und Hörbüchern.
Seine Beiträge bei „Eselsohren“.
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Jürgen Weber, geb. 1969
Arbeitet als freier Journalist seit 2002.
Seine Interessensgebiete als Rezensent liegen vor allem bei Literatur und Belletristik, aber auch bei Filmen und Hörbüchern.
Seine Beiträge bei „Eselsohren“.
Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
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Unterhalb finden Sie immer (bei jedem Seitenaufruf) neu ausgewählte Rezensionen.
Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
Kieseritzky, Ingomar von: Kleiner Reiseführer ins Nichts
Ein Buch wie ein Rausch: Nicht nur der Protagonist und Ich-Erzähler Alfred Kacz ist dem steten Konsum von Alkohol unter keinen Umständen abgeneigt, auch beinahe das gesamte übrige Personal in Ingomar von Kieseritzkys Roman „Kleiner Reiseführer ins Nichts“ läßt sich gerne einen guten Tropfen schmecken, es kann auch ein weniger guter sein, Hauptsache, es ist mindestens eine ganze Flasche davon vorhanden.
Tucholsky, Kurt: Der Zeitsparer
Die Grotesken sind bis zu einem gewissen Grad zeitlos; auf jeden Fall lassen sie sich ohne Mühe ins Heute übertragen. Franziska Walthers ebenso expressive wie detailreiche Illustrationen dienen diesen Texten.
Anscombe, Roderick: Hinterhältig
Ich habe das sozusagen mit offenem Mund gelesen, auf einen überraschenden Schluss hoffend, der mich dann letztendlich nicht überzeugt hat. Drastisch geschilderter Psychoterror allein genügt nicht, um einen anspruchsvollen psychologischen Thriller zu schreiben.
Francis, Dick & Felix: Abgebrüht
Meister Dick Francis ging auf die 90 zu, da war es nur recht und billig, dass er sich einen Ko-Autoren gesucht hat, und weil sein Sohn Felix ihm schon längst beim Recherchieren geholfen hatte, durfte er bei „Abgebrüht“ (und beim noch nicht auf Deutsch erschienenen „Silks“) auch mitschreiben.
Kräemer/Kaehlbrandt: Lexikon der schönen Wörter
Nicht nur Menschen, welche die deutsche Sprache lieben, werden mit diesem Büchlein ihre helle Freude haben.
Piven/Borgenicht: Das Survival-Buch
Halten Sie lieber die Augen offen und Ihre Reaktionsfähigkeit am Laufen, als in diesem Buch nach Lösungen zu suchen. Sie könnten über der Lektüre einschlafen.
Waechter/Eilert: Die Kronenklauer
Als „Bonustrack“ kann man mit diesem „Buch für Kinder, Eltern und andere anspruchsvolle LeserInnen“ auch folgende Sachen treiben: falzen, raten, reimen, puzzlen, malen, singen und schneiden.
Sonntag, Robert M.: Die Scanner
Wir vertrauen darauf, dass das Internet ein Ort ist, an dem alle und besonders unsere Daten sicher sind. Doch wer kontrolliert das? Wer könnte diese Daten – und uns – kontrollieren (wollen)? Und wer von den heute Geborenen könnte in 22 Jahren ein Scanner wie Rob werden?
Martinez, A. Lee: Eine Hexe mit Geschmack
Ich bin kein Fanatsy-Fan, aber eine Geschichte über eine Hexe, die am liebsten Menschenfleisch isst, hat mich gereizt. Nun fand ich in “Eine Hexe mit Geschmack” zwar auch zu wenig Bezugspunkte zu meiner Existenz, als dass mich der Roman zur Fantasy-Literatur bekehrt hätte, aber die skurrilen Einfälle von A. Lee Martinez haben mich denn doch erfreut.
Evans & Kingsbury: Woodstock – Die Chronik
70 % der Woodstock-Generation bereuen es, das Festival nicht besucht zu haben. Dieser informative Bildband erklärt vielleicht, warum.
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