19/12/2011von 1 Views – 0 Kommentare

Wood, Tom: Codename Tesseract

KurzkritikIhre MeinungInfos

Buchcover
  • Thriller
  • Taschenbuch
  • 544 Seiten
  • Erschienen 2011 bei Goldmann
  • Aus dem Englischen von Leo Strohm
  • Originalausgabe: „The Killer”, 2011

Inhalt:

Victor, Codename „Tesseract“, ist Auftragskiller. Der beste, den es gibt. Er stellt keine Fragen, er hinterlässt keine Spuren, er macht keine Fehler. Auch sein jüngster Job in Paris scheint glattzulaufen: Victor soll einen Mann töten, bei dem Opfer einen USB-Stick sicherstellen und diesen weitergeben, sobald man ihm eine Adresse übermittelt. Doch plötzlich wird er selbst zur Zielscheibe. Durch seinen Auftrag gerät Victor ins Kreuzfeuer einer internationalen Verschwörung, bei der Jäger und Gejagte nicht mehr zu unterscheiden sind

Kurzkritik:

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„Codename Tesseract“ erzählt die Geschichte des gleichnamigen Auftragsmörders, der nach einem erledigten Job selbst zur Zielscheibe wird. Was folgt, sind 530 Seiten Dauerspannung und ein intelligenter Plot, der auf unnötige Superhelden ebenso verzichtet wie auf übertriebene Waffenbeschreibungen.

Für ein Erstlingswerk ist „Codename Tesseract“ sowohl inhaltlich als auch sprachlich eine Meisterleistung und verdient kollegialen Respekt. Vereinzelt übertreibt Tom Wood es ein klein wenig, aber in Summe schreibt er glaubwürdig und nachvollziehbar. Als stummer Begleiter des Killers hastet der Leser von Seite zu Seite und will nur eines: der Spannung folgen.

Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert und eine intelligente Abwechslung.

Albert gibt  ★★★★½  (4,5 von 5 Eselsohren)

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Tom Wood, der eigentlich Tom Hinshelwood heißt, ist freischaffender Bildeditor und Drehbuchautor. Er wurde in Staffordshire, England, geboren und lebt mittlerweile in London. Sein Debütroman „Codename Tesseract“ wurde von Kritik wie Lesern begeistert gefeiert. Mit “Zero Option” stellt Tom Wood sein einzigartiges Talent als Autor mitreißender Actionthriller erneut unter Beweis.

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