Archiv von April, 2008
Gewinnspiel-Auflösung Nr.13
liebe LeserInnen, erstens: Anfang Juni wird es zur Feier von “Ein Jahr Eselsohren” ein Gewinnspiel mit mehr Preisen geben. Um vorzusorgen, habe ich einige Verlage angeschrieben – und bis jetzt Bücher (von Boder, Campus, Diogenes, Residenz, Rowohlt) für ein gutes halbes Jahr Gewinnspiele zur Verfügung gestellt bekommen. Zweitens: Ein bisserl aufpassen – ich bekommen immer [...]
Zappa, Ahmet: Die fabelhaften Monsterakten …
Dieses Buch macht einfach Spaß – den Kindern und auch den eventuell vorlesenden Erwachsenen. Gleich zu Beginn sind die 11-jährige Minerva und ihr jüngerer Bruder Max in höchster Gefahr, denn beim Versuch, ihren von der „abscheulichsten und grausamsten Gruselbestie“ namens Zarmaglorg entführten Vater zu befreien, sind sie von dieser selbst gefangen genommen worden und schweben in Käfigen über einem Abgrund, in dem Lava brodelt.
Taylor, Andrew: Der Ruf des Henkers
Das Buch handelt von den persönlichen Gespenstern des Detective Chief Inspectors Richard Thornhill und benutzt eine Krimihandlung, um den kleinen Ort Lydmouth an der walisischen Grenze zu porträtieren.
Twelve Hawks, John: Traveler
Als “Fan” von Dystopien hat mich dieser Thriller natürlich interessiert – und er ist ziemlich hinterhältig, weil der Autor die Gegenwart mit ihren technischen Möglichkeiten als Matrix für die Beschreibung einer total überwachten Gesellschaft benutzt.
Gewinnspiel Nr.13
liebe LeserInnen, die Gewinnerin des zwölften ESELSOHREN-Gewinnspiels ist Frau Hanne F. aus Speicher. Sie kann sich über Thomas Brussigs “Schiedsrichter fertig“ (erschienen im Residenz-Verlag) freuen. Diesmal gibt es, zur Verfügung gestellt vom Boder-Verlag, Richard Brautigans “Willard und seine Bowlingtrophäen” in der neuen Übersetzung von Christiane Bergfeld zu gewinnen. (Meine Besprechung davon finden Sie hier.) Und [...]
Hustvedt, Siri: Die Leiden eines Amerikaners
Müsste Hustvedt nicht ihrem eignem Niveau entsprechen, wäret ihr neues Buch doch etwas enttäuschend.
Anscombe, Roderick: Hinterhältig
Ich habe das sozusagen mit offenem Mund gelesen, auf einen überraschenden Schluss hoffend, der mich dann letztendlich nicht überzeugt hat. Drastisch geschilderter Psychoterror allein genügt nicht, um einen anspruchsvollen psychologischen Thriller zu schreiben.





Die Eselsohren werden 5. – Wer feiert mit?

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