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Storys, Glossen, Lesereisen
Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
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Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
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Goebel, Joey: Ich gegen Osborne
Könnte es sein, dass „Ich gegen Osborne“ kein neuer Roman, sondern ein überarbeitetes Frühwerk von Joey Goebel ist? Einige Mängel lassen darauf schließen.
Pagano, Emmanuelle: Die Haarschublade
Mir scheint, Pagaono war mit diesem Roman über eine überforderte Mutter überfordert
Barold, Lina: Uni-Sex. Studium Emotionale
Ein Academic-Romance-Roman für alle, die knisternde Spannung, Goethe und geheimnisvolle und vor allem erotische Affären lieben.
Sansom, Ian: So schnell wackelt …
Dieses Buch hat meiner Meinung nach einen entsetzlichen Titel und ist auch sonst nicht mein Fall.
Zum Irland-Jahr 1996 hat der Haffmans Verlag Flann O’Briens “Trost und Rat” als kleines grünes Büchlein herausgegeben (damals um umgerechnet 5 Euro), das ich besser nicht zur Hand nehme, wenn ich etwas Wichtiges zu tun habe. Denn ich bleibe regelmäßig an der Auswahl dieser aberwitzigen Kolumnen hängen, die O’Brien zwischen 1940 und 1966 für die Irish Times geschrieben hat.
Faller, Kerstin: Wie ich einmal versuchte, reich zu werden
Wer selbst nie mit Wertpapieren oder Rohstoffen spekuliert hat, wird dem Buch vielleicht weniger abgewinnen können als ich. Doch mir ist es einige Male ganz ähnlich ergangen. Selbst verordnete Regeln und gute Ratschläge schlägt man ebenso in den Wind wie eindringliche Warnungen, sobald erst die Gier von einem Besitz ergriffen hat.
Miller, Daniel: Der Trost der Dinge
Ein faszinierendes Buch über die moderne Gesellschaft, besser gesagt: über die Individuen, die in ihr leben.
Orsenna, Érik: Die Grammatik ist ein sanftes Lied
Das Buch hat eigentlich gar nicht so viel mit Grammatik zu tun, wie der Name sagt. Es hat mir sehr gut gefallen weil, es sehr witzig und spannend geschrieben ist.
Nöstlinger: Friederike & Mai: Ritterburg
Sagt man sich nach der “Klassenfahrt” vielleicht, “ich sollte gut und nett sein und überdies Frauen respektieren”, so fallen einem bei “Friederike” einerseits ganz nebenbei viele persönliche Bilder und Sätze ein, die mit dem Thema “Außenseiter” zu tun haben, und andererseits möchte man doch selbst rote Haare haben, wenn man damit fliegen könnte. Vor allen bösen Menschen und Umständen einfach wegfliegen.
Sankovitch, Nina: Tolstoi und der lila Sessel
Dieses Buch hat etwas von einer politisch korrekten Biografie: Man erfährt zwar viel von Sankovitch, lernt sie aber nicht wirklich kennen. Und man bekommt Einblicke in das, was ich als esoterisches Lesen bezeichnen würde.
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