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Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
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Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
Updike, John: Unter dem Astronautenmond
Dieser Roman ist auf jeden Fall allen zu empfehlen, die wissen wollen, wie es in der Hippie-Zeit tatsächlich zugegangen ist, die sich also weder auf verklärte Berichte von gar nicht dabei Gewesenen noch auf mindestens zynische Betrachtungen von erzkonservativen Menschen verlassen wollen.
Adiga, Aravind: Der weiße Tiger
Aravind Adiga fängt in „Der weiße Tiger“ so viel Welt ein, wie es mit Literatur möglich ist.
Pistotnig, Silvia: Nachricht von Niemand
„Nachricht von Niemand“ erzählt eine eigentlich unspektakuläre Geschichte mit feiner Feder, charmant und spannend.
Klinger, Christian: Gleichenfeier
Insgesamt laufen die Ermittlungen weniger gemütlich-wienerisch ab als in „Winzertod“. Atemlose Spannung kommt dennoch keine auf. Das mag zu einem Teil daran liegen, dass in einigen Szenen nichts Neues berichtet wird, sondern oft auch wiederholt, was man schon weiß. Zum anderen mischt Christian Klinger in die durchaus realistischen Szenen und Charaktere immer wieder leicht groteske Elemente.
Haderer, Georg: Ohnmachtsspiele
Was für ein intelligenter, ausgefeilter und literarischer Kriminalroman!, wollte ich schreiben.
Nizon, Paul: Am Schreiben gehen #5
Warum und wie schreibt ein Autor ein Buch? Paul Nizon gibt ausführlich Auskunft. (4. von vier Teilen)
Naipaul, V. S.: Eine islamische Reise
Es ist eine lange Reise, auf der das Thema kaum (oder kaum merklich) abgewandelt, variiert wird. Und so macht es nichts, wenn man so wie ich beinahe drei Jahre braucht, um dieses Buch fertigzulesen: Es ist immer wieder, aber nicht in einem fort interessant.
Galbraith, J. K.: Eine kurze Geschichte der Spekulation
Dieses Buch erklärt leicht verständlich und vergnüglich, wie es zu Finanz-Crashes kommt.
Rebscher, Susanne: Julius Caesar
Dieses Buch empfiehlt sich nicht nur für Jugendliche, die von Julius Caesar wahrscheinlich nicht mehr wissen, als dass die Römer spinnen.
Lilin, Nicolai: Sibirische Erziehung
Ein ehemaliger sibirischer Jung-„Mafiosi“ hat eine untergegangene (kriminelle) Lebensweise für die Nachwelt bewahrt.
Le Fanu, Sheridan: Carmilla, die Vampirin
Für heutige, Vampirroman-verwöhnte LeserInnen mag diese Erzählung aus dem Jahre 1872 etwas Rührendes an sich haben. Dennoch kann man sich der schaurigen Stimmung schwer entziehen.
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