Neuerscheinungen im November
liebe LeserInnen,
hier sind sie wieder, meine Empfehlungen aus den Neuerscheinungen des nächsten Monats. – Bitte hier klicken.
Zeit zum Lesen wünscht
Werner Schuster
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Zeit zum Lesen wünscht
Werner Schuster
Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
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Unterhalb finden Sie immer (bei jedem Seitenaufruf) neu ausgewählte Rezensionen.
Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
Shteyngart, Gary: Super Sad True Love Story
Lange war ich davon überzeugt, meinen Roman des Jahres 2011 zu lesen, und dann hält der Autor seine Versprechen nicht ein.
Jelinek, Elfriede: Oh Wildnis, oh Schutz vor ihr
Ohne jetzt alles von Elfriede Jelinek gelesen zu haben, behaupte ich einmal, dieses Buch (aus dem Jahr 1985) sei ihr zugänglichstes.
Sansom, Ian: So schnell wackelt …
Dieses Buch hat meiner Meinung nach einen entsetzlichen Titel und ist auch sonst nicht mein Fall.
Fitzek, Sebastian: Der Seelenbrecher
Für Heike ist der „Seelenbrecher“ nicht der beste Roman des Autors, trotz allem hat sie sich gut unterhalten und an die Figuren und die Geschichte gefesselt gefühlt. – Fazit: Ein guter Thriller für zwischendurch.
Preston, Douglas: Cult – Spiel der Toten
Logik und Realitätsnähe entsprechen dem Durchschnitt der Pendergast-Reihe. Man muss sich auf die Geschichte einlassen, dann kommt auch Spannung auf. So darf es einen nicht stören, dass ein Boot zuerst ein Stück im Rückwärtsgang vom Steg wegfährt, bevor der Anlasser betätigt wird, um den Motor zu starten.
Buhl, Kriemhild: Mein Vater Hermann Buhl
Von diesem Buch werden Bergsteiger vielleicht enttäuscht sein, während es andere unter Umständen gar nicht lesen. Denn es ist weder eine Hymne an noch eine Abrechnung mit Hermann Buhl, sondern ein persönliches Zeitdokument, das mehr Themen abhandelt, als sich hinter dem Titel verbergen.
Glass, Neil: Die große Abzocke
Leider entspricht die Welt manchmal den Vorurteilen, die man unhinterfragt übernommen hat. Umso schlimmer ist es, wenn sich diese Vorurteile als zu harmlos herausstellen wie im Falle der – vom Insider Neil Glass beschriebenen – Unternehmensberater.
Sie haben alle genug Geld für Alkohol und zum Teil Zigaretten – und alle Zeit der Welt, um Spaß zu haben, sexuelle Erfahrungen zu sammeln, sich zu streiten und oftmals wieder zu versöhnen. Sie sind nicht aktiv auf der „Suche nach dem wahren Ich“ (so der Untertitel des Buches), aber sie lernen durch Trial and Error, was sie wollen und was nicht.
Haushofer, Marlen: Brav sein ist schwer
Marlen Haushofers Kinderbüchern “Brav sein ist schwer“ und “Schlimm sein ist auch kein Vergnügen“ merkt man nicht an, dass sie 1965 resp. 1970 erschienen sind, – sie wirken zehn Jahre früher geschrieben, als es noch fesch war, dass Papa den Kindern (und ältere Geschwister den jüngeren) Ohrfeigen gab(en).
Rebscher, Susanne: Leonardo da Vinci #2
Hast du dich schon einmal gefragt, wer die Mona Lisa gemalt hat? Oder interessieren dich vielleicht die Erfindungen von Leonardo da Vinci? Der war nämlich nicht nur Maler, sondern auch Bildhauer und Forscher und Architekt und Ingenieur und hat Waffen, aber auch Arbeitsgeräte und sogar Musikinstrumente erfunden.
Chamisso, Albert: Peter Schlemihls wundersame Geschichte
Diese 200 Jahre alte Märchenerzählung ohne Happy End ist nach wie vor beeindruckend – und beunruhigend.
Sankovitch, Nina: Tolstoi und der lila Sessel
Dieses Buch hat etwas von einer politisch korrekten Biografie: Man erfährt zwar viel von Sankovitch, lernt sie aber nicht wirklich kennen. Und man bekommt Einblicke in das, was ich als esoterisches Lesen bezeichnen würde.
Kapuściński, Ryszard: Meine Reisen mit Herodot
Dem “besten Reporter der Welt” (© Der Spiegel) haben wir nicht nur zahlreiche aufschlussreiche Berichte über, ja, über die Welt zu verdanken, sondern auch dieses persönliche Buch.
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