24/11/2009von 223 Views – 0 Kommentare

Die aktuellen Bestseller (24.11.)

Logo GoldeselWas wir gerne lesen: „Der Sieger bleibt allein“, „In der Mitte des Lebens“, „Schlank im Schlaf für Berufstätige“, „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele“ und „Liebe: Ein unordentliches Gefühl“.


BELLETRISTIK (Österreich, KW 46)

1) Dan Brown: Das verlorene Symbol (Lübbe)
Der amerikanische Bestsellerautor Dan Brown ist eine Art Spezialist für mörderische Fingerzeige – und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Im Sensationserfolg „Sakrileg“ gibt der grausam getötete Chefkurator des Louvre dem Symbologen und Harvard-Professor Robert Langdon durch eine blutige Fingerzeichnung auf seinem eigenen Körper den ersten Hinweis. Und in „Das verlorene Symbol“ ist es die abgetrennte und mit rätselhaften Zeichen tätowierte Hand von Langdons langjährigem Freund Peter Solomon, die im Washingtoner Kapitol auf ein Gemälde des ersten US-Präsidenten George Washington weist.
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2) Wolf Hass: „Der Brenner und der liebe Gott“ (Hoffmann und Campe)
Es ist wieder was passiert, und diesmal ist der Simon Brenner, zumindest teilweise, Schuld daran. Denn der Brenner ist jetzt nicht nur Ex-Polizist und Ex-Detektiv, der Brenner ist jetzt auch Ex-Chauffeur vom Bauunternehmer Kressdorf und seiner Frau. Zuvor hat er als „Herr Simon“ in einer Tankstelle gestanden und einen doppelten Espresso getrunken, weil ihm der Kaffee wegen der Tabletten immer wichtiger geworden ist. Und als er dann wieder zurück zu seinem Wagen gekommen ist, war der leer. Drinnen hat aber vorher die Helena in ihrem Kindersitz gesessen. Und durch die Entführung der Helena kommt dann eine fast mythische Geschichte ins Rollen, an deren Ende sieben nicht gerade appetitlich ermordete Leichen liegen. Mit dem Erzähler von Der Brenner und der liebe Gott könnte man fast sagen: Trojanischer Krieg nichts dagegen.
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3) Paul Coelho: „Der Sieger bleibt allein“ (Diogenes)
Cannes, Filmfestival, 24 Stunden: Die Schönen, Mächtigen und Reichen im Scheinwerferlicht. In „Der Sieger bleibt allein“ führt uns Paulo Coelho die Abwege vor, auf die man gelangt, wenn man nicht dem eigenen individuellen Lebenstraum folgt, sondern falschen Träumen nachrennt.
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RATGEBER (Deutschland, KW 45)

1) Alfons Schuhbeck: „Meine Küche der Gewürze“ (Zabert Sandmann)
Gewürze erleben derzeit eine Renaissance das ist sicherlich auch ein Verdienst von Alfons Schuhbeck. Wie kaum ein anderer versteht es der bayerische Sternekoch, Kräuter und Gewürze kreativ in der Küche einzusetzen. Aber auch das jahrtausendealte Wissen um die Heilwirkung der Gewürze hat Alfons Schuhbeck wieder neu entdeckt. In diesem Standardwerk verrät er, wie man Gewürze am besten kombiniert und wie sie ihre gesundheitliche Wirkung optimal entfalten.
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2) Margot Käßmann: „In der Mitte des Lebens“ (Herder)
50 – und definitiv zu alt für faule Kompromisse. Die Frage ist: Was war bis hierher? Und: Was habe ich noch vor? – Margot Käßmann legt ein Buch vor, das so lebendig ist wie jede wahre Geschichte und das hilft, den eigenen Standort klarer zu sehen. In zehn Kapiteln geht die Autorin den Themen nach, die sich mitten im Leben stellen: Jugendlichkeit und Alter, Familie, Freundschaft und Alleinsein, Schönheit und Scheitern, Krankheit und Glück, Grenzen und Kraftquellen, Routine und Veränderung.
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3) Detlev Pape u.a.: „Schlank im Schlaf für Berufstätige“ (Gräfe und Unzer)
Die Fortsetzung der Schlank-im-Schlaf-Erfolgsgeschichte: das Kochbuch, mit dem auch Berufstätige mit wenig Zeit leicht und bequem abnehmen können. Ein maßgeschneidertes Konzept, das auch unterwegs funktioniert. Kombinationsvorschläge für morgens, mittags und abends zeigen, wie es geht. So ist auch das Essen im Restaurant oder in der Kantine kein Problem. Wer etwas mehr Zeit hat, kombiniert Fertigprodukte mit frisch Zubereitetem. Und wer gern kocht, findet ebenfalls leckere, schnelle Rezepte zum Verwöhnen.
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SACHBUCH (Schweiz, KW 46)

1) Richard D. Precht: „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele“ (Goldmann)
Was ist Wahrheit? Woher weiß ich, wer ich bin? Warum soll ich gut sein? Bücher über Philosophie gibt es viele. Doch Richard David Prechts Buch “Wer bin ich?” ist anders als alle anderen Einführungen. Niemand zuvor hat den Leser so kenntnisreich und kompetent und zugleich so spielerisch und elegant an die großen philosophischen Fragen des Lebens herangeführt.
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2) Richard D. Precht: „Liebe: Ein unordentliches Gefühl“ (Goldmann)
Precht führt über die biologischen und kulturellen Grundlagen zum Kern der menschlichen Liebesbeziehungen und prüft gängige Thesen z. B. aus Psychologie, Evolution oder Neurologie auf ihre Belastbarkeit hin. Dabei wird auch so manche Theorie des Mainstreams infrage gestellt. Der abschließende Teil ist eng an den heutigen Lebens- und Liebesrealitäten orientiert und befasst sich etwa mit „Romantik als Konsum“ oder der Frage, was von der Liebe übrig bleibt, wenn der Nachwuchs kommt.
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3) Guinness Buch der Rekorde 2010 (Brockhaus)
Das neue Guinness Buch der Rekorde 2010 thematisiert unter dem Rekord-Blickwinkel das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Mit neuen Rekorden und komplett neu bebildert, erwarten die LeserInnen inhaltlich entsprechende Features: Eine Top-100-Bestenliste der Rekorde des Jahrzehnts, einen Rekord für jeden Tag des Jahres sowie Inhalte zum Downloaden. Mittels Zugangscode können sich die LeserInnen Videos, Bilder und Interviews herunterladen. Darüber hinaus gibt es neue Rekordrubriken, wie z. B. Unschlagbare Rekorde, Mein Name ist Bond oder Weltwirtschaft.
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