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Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
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Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
Parkkinen, Leena: Nach dir, Max
Bei „Nach dir, Max“ handelt sich um eines jener Bücher, bei denen man bedauert, dass sie schon zu Ende sind, und deren Protagonisten die LeserInnen noch eine gute Weile begleiten werden.
Schachinger, Marlen (Hg.): Identitäten
Es müssen einem die Stoffe und die Stile dieser Nachwuchs-SchriftstellerInnen nicht zusagen, aber die Erzählungen sind alle lesenswert.
Krien, Daniela: Irgendwann werden wir uns alles erzählen
Ein fulminantes Romandebüt, dessen Thema der amour fou durch ihre kraftvolle und zärtliche Sprache für den Leser sinnlich erlebbar wird, der Mikrokosmos des Landlebens vibrierend spürbar. An einer Stelle resümiert die Protagonistin: „Noch nie habe ich so wenig gebraucht und so sehr mir selbst genügt wie an den Tagen mit ihm. Essen, schlafen, lieben, lesen, arbeiten. Mehr ist es nicht. Und es ist doch alles.“
Larsson, Åsa: Bis dein Zorn sich legt
„In allen meinen Büchern zeigen sich die Toten“, schreibt Åsa Larsson, und so schildert in „Bis dein Zorn sich legt“ zu Beginn auch eines der Mordopfer, wie es bei einem Tauchgang im winterlichen Schweden ums Leben kommt: Jemand kappt die Sicherheitsleine und legt eine Tür auf das Loch im Eis …
Naipaul, V. S.: Eine islamische Reise
Es ist eine lange Reise, auf der das Thema kaum (oder kaum merklich) abgewandelt, variiert wird. Und so macht es nichts, wenn man so wie ich beinahe drei Jahre braucht, um dieses Buch fertigzulesen: Es ist immer wieder, aber nicht in einem fort interessant.
Galbraith, J. K.: Eine kurze Geschichte der Spekulation
Dieses Buch erklärt leicht verständlich und vergnüglich, wie es zu Finanz-Crashes kommt.
Meyer, Stephenie: Bis(s) zum Morgengrauen
Ich habe mir dieses Buch nicht gekauft, weil ich insgeheim eine junge Frau bin oder weil ich Vampir-Geschichten mag, sondern weil ich wissen wollte, warum es auf den Bestsellerlisten ganz oben steht. Und ich habe es mit Begeisterung verschlungen.
Ness/Dowd: Sieben Minuten nach Mitternacht
Was für ein Buch! Alle, die schreckliche Zeiten erlebt haben, durchmachen oder sich dafür rüsten wollen, sollten es lesen.
Rilke, Rainer Maria: Duineser Elegien & Die Sonette an Orpheus
„Und wir: Zuschauer, immer, überall, / dem allen zugewandt und nie hinaus! / Uns überfüllts. Wir ordnens. Es zerfällt. / Wir ordnens wieder und zerfallen selbst.“
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