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Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
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Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
Kasnitz, Adrian: Wodka und Oliven
Ein sehr lesenswerter Debütroman sowie ein großartiges Plädoyer gegen das Vergessen der deutschen Migrationsgeschichte in den Jahren nach der Wiedervereinigung.
Kolanović, Maša: Underground Barbie
Maša Kolanović hat uns ein Buch geschenkt, das uns in die fantasievolle Kinderwelt zurückversetzt und zeigt, wie in dieser mit Bedrohungen (in diesem Fall der Kroatienkrieg) umgegangen wird. „Underground Barbie“ könnte folgendes Alfred-Adler-Zitat als Motto haben: „Es ist naheliegend, dass jene Kinder ihre Phantasie stärker entwickeln werden, die das Leben mit feindlichen Augen betrachten, mit welcher Einstellung gewöhnlich auch eine stärkere Anspannung der Vorsicht verbunden ist.“
Läckberg, Camilla: Die Schneelöwin
Für Heike war „Die Schneelöwin“ der erste Roman aus der Erica Falck und Patrick Hedström-Reihe – wird es aber definitiv nicht bleiben. Ein Krimi voll Spannung und Gänsehaut – sie konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Asher, Jay: Tote Mädchen lügen nicht
Während man dieses Buch liest, vermisst man nicht einmal Facebook.
Kräemer/Kaehlbrandt: Lexikon der schönen Wörter
Nicht nur Menschen, welche die deutsche Sprache lieben, werden mit diesem Büchlein ihre helle Freude haben.
Nachdem ich Salchers „Der verletzte Mensch“ gelesen hatte, wollte ich wissen, was sich bei Alice Miller in den letzten Jahren so getan hat. Besser gesagt: Vor ca. 25 Jahren waren Millers erste drei Bücher wichtig für mich, ich las das „Drama des begabten Kindes“ und sah mich natürlich selbst als eines. Und jetzt war ich zwar nicht erstaunt, dass Miller bei ihrem Thema geblieben ist, sondern über dieses meiner Meinung nach schlecht geschriebene Buch.
Sacks, Oliver: Das innere Auge
Sacks begegnet seinen Patienten auf Augenhöhe; sie sind für ihn keine Fallstudien, sondern Individuen, die auf ihre ganz spezielle Art und Weise mit ihren Beeinträchtigungen leben, oft mittels erstaunlicher Tricks und origineller Umgangsweisen.
Hanika, Beate Teresa: Erzähl mir von der Liebe
Jugendliche, die auf „Germany’s next Topmodel“ stehen, sollten dieses Buch lesen – und ihre Eltern gleich dazu.
Rebscher, Susanne: Leonardo da Vinci
Dringender Geschenktipp! Nachdem Flora dieses Buch aufgeschlagen hatte, änderte sie tags darauf das Thema ihres Schulreferates in „Leonardo da Vinci“ um.
Waechter/Eilert: Die Kronenklauer
Als „Bonustrack“ kann man mit diesem „Buch für Kinder, Eltern und andere anspruchsvolle LeserInnen“ auch folgende Sachen treiben: falzen, raten, reimen, puzzlen, malen, singen und schneiden.
Sandstrak, Pelle: Herr Tourette und ich
Intensiv, subjektiv und schonungslos beschreibt Sandstrak den Alltag eines Touretters von Kindheit an.
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