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Wahnsinnig schön
In diesem Buch geht es mehr um die „gemachte“ als um die angeborene, natürliche Schönheit. … weiterlesen
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Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
Oz, Amos: Plötzlich tief im Wald
Schade. Da habe ich noch nie etwas von Amos Oz gelesen und meinte, ein Märchen wäre ein feiner Beginn, aber wenn ich in der Buchhandlung bei den Taschenbuch-Neuerscheinungen ein bisschen nachgedacht hätte, hätte ich mir wohl gesagt, dass moderne Kunstmärchen selten funktionieren.
Es tut gut, sich an die Anfänge zu erinnern. Während wir gerade draufkommen, wie sehr das Internet unser Denken verändert, nachdem wir Fitness entdeckt haben, weil wir uns in der Arbeit nicht mehr oder ungesund bewegen, tut es gut, sich zu besinnen, wie das alles begann und wo wir herkommen. – Von den Bäumen.
Williams, Carol Lynch: Auserkoren
Die besten Jugendbücher sind solche, denen man ihre Zielgruppe nicht anmerkt. „Auserkoren” ist so ein seltener Fall.
Müller-Michaelis, Matthias: Generation Pleite
„Natürlich gibt es … Familien, die als überschuldet gelten und die ihren finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Aber noch viel größer ist die Gruppe derer, die trotz sicherer Jobs auch in höheren Positionen und trotz guter Jahreseinkommen Monat für Monat einfach nicht auskommen mit dem Einkommen.“
MacPhail, Catherine: Die Wahrheit über Derek Moody
„,Die Wahrheit über Derek Moody‘ ist ein spannender Thriller von Catherine MacPhail.“ (Flora Schuster (dzt. 10 Jahre alt))
Williams, Carol Lynch: Auserkoren
Die besten Jugendbücher sind solche, denen man ihre Zielgruppe nicht anmerkt. „Auserkoren” ist so ein seltener Fall.
Hauptmann, Gaby: Kaya ist happy
In diesem Buch geht es darum, dass es Mädchen und Pferde gibt. Weil viele Mädchen Pferde lieben, gerne reiten und noch viel lieber eigene Pferde hätten. Und für diese Mädchen ist dieses Buch auch geschrieben.
„Vor Zeiten, als die Menschen beim Küssen noch die Augen offen hielten, zum Leuchten nur Glühwürmchen und Pechfackeln hatten … – vor eintausenddreihundertdreizehn Jahren also lebten in einem Land, dessen Name mir entfallen ist, das Volk der Goten. Alle Männer hatten Bärte – die Jäger und der Hofdichter, der Graf und der Herzog. Doch ihr König, der Wamba hieß, besaß von allen den längsten Bart.“
Yene, Fabien Didier: Bis an die Grenzen
Was nützt es den Flüchtlingen, dass mir nun wieder bewusst ist, in der „Festung Europa“ zu leben und vergleichsweise minimale Sorgen zu haben? Wie lange wird es dauern, bis ich das wieder verdrängt habe?
García Márquez, Gabriel: Die Abenteuer des Miguel Littín
Márquez macht sich hier zum Sprachrohr, stellt seine Fähigkeiten zur Verfügung, damit jemand über sich sprechen kann. Eine Bereicherung – nicht nur für Márquez-Fans sowie an Filmen und/oder Diktaturen Interessierte.
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