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Storys, Glossen, Lesereisen
Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
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Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
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Unterhalb finden Sie immer (bei jedem Seitenaufruf) neu ausgewählte Rezensionen.
Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
Veremej, Nellja: Berlin liegt im Osten
In ihrem Roman zeigt Veremej eine vorsichtige, nicht immer einfache, nicht wie erträumte, aber doch gelungene Migrationsgeschichte. Ihre ruhige Erzählerin lässt die Leser an ihren Träumen und Erinnerungen teilhaben.
Mischkulnig, Lydia: Schwestern der Angst
Den oft nur mühsam unterdrückten Gewaltimpuls der einen Schwester und die Verschiebung ihrer Wirklichkeitswahrnehmung schildert Mischkulnig in eindringlichen Bildern, die eine sich immer weiter steigernde Spannung erzeugen.
Gospodinov, Georgi: Natürlicher Roman
Da spielt einer augenzwinkernd “postmodernen Roman schreiben” und ist ein fabulier-freudiger Osteuropäer. Das ergibt ein vergnügliches Buch und bereitet auch Intellektuellen Freude.
Fitzek, Sebastian: Der Seelenbrecher
Für Heike ist der „Seelenbrecher“ nicht der beste Roman des Autors, trotz allem hat sie sich gut unterhalten und an die Figuren und die Geschichte gefesselt gefühlt. – Fazit: Ein guter Thriller für zwischendurch.
Larsson, Åsa: Bis dein Zorn sich legt
„In allen meinen Büchern zeigen sich die Toten“, schreibt Åsa Larsson, und so schildert in „Bis dein Zorn sich legt“ zu Beginn auch eines der Mordopfer, wie es bei einem Tauchgang im winterlichen Schweden ums Leben kommt: Jemand kappt die Sicherheitsleine und legt eine Tür auf das Loch im Eis …
Nizon, Paul: Am Schreiben gehen #1
Warum und wie schreibt ein Autor ein Buch? Paul Nizon gibt ausführlich Auskunft (1. Teil von geplanten 4).
Crawford, Matthew B.: Ich schraube, also bin ich
„Ein Philosoph singt das Hohelied des Handwerks.“ (Die Welt)
Chobot, Manfred: Genie & Arschloch
Selbstverständlich wollen wir wissen, was für Arschlöcher die Genies (gewesen) sind, vielleicht nicht so sehr bei jenen Genies, deren Werke wir mögen, doch ansonsten ergötzen wir uns gewiss gerne an den weniger netten Zügen von Menschen, die in Elfenbeintürmen und sonstigen Schlössern leben können.
Larbalestier, Justine: Lügnerin!
Ist Micah tatsächlich ein …? – Man glaubt es kaum, wird sich sicherer, zweifelt wieder, ist hin- und hergerissen. Bis über den Schluss des Buches hinaus.
Leidenfrost, Martin: Die Welt hinter Wien
Näher wird man der für viele wohl abstrakten Region Centrope kaum kommen – es sei denn, man fährt selbst hin.
Fels, Ludwig: Die Parks von Palilula
Ludwig Fels liebt ein schwarzes Baby und hat darüber Tagebuch geführt.
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