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Storys, Glossen, Lesereisen
Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
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Wir empfehlen weiters die Storys und Glossen sowie „Verreisen mit den Eselsohren“: Verreisen mit Büchern sowie Verreisen im Kopf.
Das ist das Archiv des Online-Büchermagazins Eselsohren (2007–2013). Sie finden hier über 1.000 Buchbesprechungen:
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Unterhalb finden Sie immer (bei jedem Seitenaufruf) neu ausgewählte Rezensionen.
Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
Ralf Rothmann: Shakespeares Hühner (kurz)
Rothmann schreibt anmutig und genau. Was mir bei diesen Erzählungen darüber hinaus aufgefallen ist: Im Gegensatz zu vielen anderen Literaten recherchiert er auch.
Blesken, Julia: Ich bin ein Rudel Wölfe
Diese Frau, die gerade von einem Dorf in die große Stadt gezogen ist, betrifft uns alle.
Prophète, Emmelie: Das Testament der Einsamen
Wer sich für eine realistische, autobiographische Schilderung des Lebens in Haiti interessiert, für den ist dieses Buch ungeeignet. Wer sich jedoch auf die farbenreichen Schilderungen und lose verknüpften Erinnerungen des Ichs einlassen kann, der sollte einen Blick in „Das Testament der Einsamen“ werfen.
Robinson, Jeremy: Operation Genesis
Mit diesem Buch sind Amerikas Helden der Unsterblichkeit wieder einen Schritt nähergekommen.
Leidenfrost, Martin: Die Welt hinter Wien
Näher wird man der für viele wohl abstrakten Region Centrope kaum kommen – es sei denn, man fährt selbst hin.
Seidel, Wolfgang: Wann tranken die Türken …
Seidel beschreibt uns Weltgeschichte endlich einmal nicht aus der Perspektive der „Sieger“.
Dobretsberger, Christine: Geschichten, die die Schule schreibt
Ich wollte mit meinen Vorurteilen gegenüber LehrerInnen aufräumen. Es ist mir nicht gelungen.
Trevor-Roper, Hugh: Der Eremit von Peking
Trevor-Roper brauchte lange, bis er den Hochstapler Backhouse entlarven konnte. Und er nimmt die LeserInnen gewissermaßen an der Hand und präsentiert ihnen erst einmal die glänzende öffentliche Figur Backhouse. Dann kratzt er Lebensphase für Lebensphase den Lack ab, bis von dem anfangs imposanten Menschen nur noch ein erbärmlicher Rest übrig bleibt.
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