Schlagwort: Raab
Raab, Thomas: Der Metzger sieht rot
Typischer Fall von "das Buch nach dem Überraschungserfolg"? – Denn im Vergleich zu "Der Metzer muss nachsitzen" fand ich den zweiten Krimi mit dem dicklichen, … weiterlesen
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Unter dem Artikel (auf größeren Bildschirmen auch daneben) gibt es zum jeweiligen Artikel passende Beiträge.
Irving, John: Gottes Werk und Teufels Beitrag
In “Gottes Werk und Teufels Beitrag” bringt Irving seine humanistischen Motive ganz ohne überspannte Phantasie aufs Papier.
Henisch, Peter: Eine sehr kleine Frau
Mit seinem scheinbar harmlosen Roman ruft uns Henisch eine ganze Generation ins Gedächtnis, im Guten wie im Schlechten.
Bosman, Herman Charles: Mafeking Road
Schauplatz Südafrika, aber eigentlich die ganze Welt der kleinen Leute. Großartig.
Howe, Katherine: Das Hexenbuch von Salem
Die Beschreibung des Hexenwahns in Salem hat Eva Schuster an diesem Hexenbuch sehr gefallen, die eigentliche Geschichte weniger.
Smedberg, Åke: Vom selben Blut
Åke Smedberg hat einen so düsteren Krimi vorgelegt, dass man über den versöhnlich gehaltenen Schluss verwundert sein könnte.
Asher, Jay: Tote Mädchen lügen nicht
Während man dieses Buch liest, vermisst man nicht einmal Facebook.
Wir machen dieses Social Media (kurz)
Ein guter Überblick von Insidern, was Firmen und Organisationen mit Social Media machen können. Jede/n wird nicht alles interessieren, aber ich denke, es ist sowohl für Profis als auch für Einfach-so-Interessierte einiges dabei.
Schäfer, Annette: Die Kraft der schöpferischen Zerstörung
Es gefällt mir, wenn AutorInnen genau das tun, was sie ankündigen.
Lobe, Mira: Die Omama im Apfelbaum
Auch wenn es heutzutage wohl einige Omas gibt, die mit einem Sportwagen durch die Gegend flitzen, so ist die Fantasie-Oma, die sich der kleine Andi erträumt, gewiss um einiges aufgeflippter.
Asher, Jay: Tote Mädchen lügen nicht
Während man dieses Buch liest, vermisst man nicht einmal Facebook.
Hohlbein, Wolfgang (Hrsg.): Fantastische Kreaturen
In diesem Buch gibt es 14 lustige, spannende, traurige oder auch schöne Geschichten. Mir hat es auch gefallen, dass jeder Autor eine andere Schreibweise hat.
Grahame-Smith, Seth: Stolz und Vorurteil und Zombies
Grahame-Smith hat entschieden mehr getan, als den Austen-Roman mit ein paar Zombies anzureichern, er hat „Stolz und Vorurteil“ vielmehr – wenn man das in diesem Zusammenhang so sagen kann – feinfühlig und mit großem Respekt neu erzählt.
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