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	<title>Kommentare zu: Pittler, Andreas: Tacheles</title>
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	<description>Das Online-Büchermagazin</description>
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		<title>Von: wps</title>
		<link>http://www.eselsohren.at/2010/01/20/andreas-pittler-tacheles/comment-page-1/#comment-39289</link>
		<dc:creator>wps</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:54:28 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Christian,
vielleicht hab ich das Buch zum falschen Zeitpunkt gelesen, oder Pittlers Stil ist halt einfach nicht mein Fall.
Weitere Kommentare sind jedenfalls sehr erwünscht.
Liebe Grüße, Werner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Christian,<br />
vielleicht hab ich das Buch zum falschen Zeitpunkt gelesen, oder Pittlers Stil ist halt einfach nicht mein Fall.<br />
Weitere Kommentare sind jedenfalls sehr erwünscht.<br />
Liebe Grüße, Werner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Klinger Christian</title>
		<link>http://www.eselsohren.at/2010/01/20/andreas-pittler-tacheles/comment-page-1/#comment-39288</link>
		<dc:creator>Klinger Christian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:45:25 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Werner!

Nachdem sowohl die Empfehlung als auch die eingangs erwähnte Bewertung bei amazon auf mich zurückgeht, komme ich nicht umhin, doch einen Kommentar zu deiner Besprechung abzugeben.

In der Tat bemerkenswert ist, wie unterschiedlich doch die Geschmäcker sind, da Pittlers Tacheles nicht nur von Kollegen (worunter sich durchaus auch einige klingende Namen befinden)gelobt wird, sondern eigentlich auch im Feulleton überdurchschnittlich positiv aufgenommen wurde.
Nachdem meine Meinung zu dem Buch ohnehin dokumementiert ist, lass mich nur einen kleinen Ausschnitt etwas genauer erläutern:
Du schreibst, die Vergangenheit sei für die nicht wirklich lebendig geworden. Genau das ist aber ein Punkt, den ich bei den Bronstein Romanen so schätze. Ich bin ein Typ, der sich in Bildbänden , so um die Jahrhundertwende der Monarchie, tagelang verkriechen könnte. All diese wunderbaren Fotos (aus einer nur aus der Distanz betrachtet als &quot;schön&quot; zu bezeichnenden Epoche) in Schwarz Weiß wurden für mich bei Pittler bunt. Und nicht nur das, das Buch hat all meine Sinne gefordert. Ich konnte Bronsteins Zigarettenrauch in den alten Cafés schmecken und hörte die ausgetretenen Dielen unter den Schritten des Kellners knarren.Ich hör besser auf damit, bevor mich jemand zum &quot;Vogeldoktor&quot; schickt

Es wäre toll, wenn sich andere hier finden würden, die das Buch lesen und ihren Eindruck dazu schildern könnten.

Liebe Grüße
Christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Werner!</p>
<p>Nachdem sowohl die Empfehlung als auch die eingangs erwähnte Bewertung bei amazon auf mich zurückgeht, komme ich nicht umhin, doch einen Kommentar zu deiner Besprechung abzugeben.</p>
<p>In der Tat bemerkenswert ist, wie unterschiedlich doch die Geschmäcker sind, da Pittlers Tacheles nicht nur von Kollegen (worunter sich durchaus auch einige klingende Namen befinden)gelobt wird, sondern eigentlich auch im Feulleton überdurchschnittlich positiv aufgenommen wurde.<br />
Nachdem meine Meinung zu dem Buch ohnehin dokumementiert ist, lass mich nur einen kleinen Ausschnitt etwas genauer erläutern:<br />
Du schreibst, die Vergangenheit sei für die nicht wirklich lebendig geworden. Genau das ist aber ein Punkt, den ich bei den Bronstein Romanen so schätze. Ich bin ein Typ, der sich in Bildbänden , so um die Jahrhundertwende der Monarchie, tagelang verkriechen könnte. All diese wunderbaren Fotos (aus einer nur aus der Distanz betrachtet als &#8220;schön&#8221; zu bezeichnenden Epoche) in Schwarz Weiß wurden für mich bei Pittler bunt. Und nicht nur das, das Buch hat all meine Sinne gefordert. Ich konnte Bronsteins Zigarettenrauch in den alten Cafés schmecken und hörte die ausgetretenen Dielen unter den Schritten des Kellners knarren.Ich hör besser auf damit, bevor mich jemand zum &#8220;Vogeldoktor&#8221; schickt</p>
<p>Es wäre toll, wenn sich andere hier finden würden, die das Buch lesen und ihren Eindruck dazu schildern könnten.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Christian</p>
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