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Glavinic: Das Leben der Wünsche (Linktipp)

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Thomas Glavinic erzählt die Geschichte eines ganz normalen Mittdreißigers, der genau das bekommt, was er sich wünscht. Und noch ein bisschen mehr.

Gerald Schmickl schreibt im „Extra“:

Bisher war Thomas Glavinic als Romanautor vor allem für seine Wandlungsfähigkeit bekannt. Fast jedes seiner Bücher hatte einen anderen Ton(fall), und er wechselte neben Erzählperspektiven stets auch die Sujets und die Genres auf überraschende, fast immer gelungene Weise. In seinem neuesten Roman, „Das Leben der Wünsche“, kehrt er in Tonart und Thematik zu seinem bisher ambitioniertesten Werk, „Die Arbeit der Nacht“ (2006), zurück.

Und:

Das Ende wird – trotz eines starken, apokalyptischen Bildes – offen gelassen. Damit bleibt Thomas Glavinic – im Gegensatz zu manch anderen „Fantasy“-Autoren der gehobenen Unterhaltungsliteratur – im Hoheitsgebiet der Literatur, und somit im Reich der sprachlich evozierten Phantasien. Und dass dort die unglaublichsten Abenteuer wachsen, beweist dieser Roman auf eindrucksvolle Art und Weise.

Die ganze Besprechung finden Sie hier.

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„Das Leben der Wünsche“ ist erschienen Hanser und erhältlich bei amazon.de // buecher.de // buch24.de // libri.de.

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