Linktipp: „Alles Glück kommt nie”
LINKTIPP zu einer Buchbesprechung in einem anderen Online-Medium
Liebe LeserInnen,
wie angekündigt, verweise ich jeden Donnerstag auf Buchbesprechungen aus Zeitungen, die beim von mir geschätzten „Perlentaucher” keine Beachtung finden. Geplant sind derzeit welche von „Literaturen” sowie aus den österreichischen Zeitungen ”Der Standard” (Literatur), „Die Presse” (Schaufenster) und „Wiener Zeitung” (extra).
Buch des Monats Jänner bei „Literaturen” ist Anna Gavaldas „Alles Glück kommt nie”.
Eins steht fest, schreibt Martina Meister: Anna Gavalda schreibt nicht für die Kritiker. Es ist ihr gleichgültig, was sie sagen oder auszusetzen haben. Dass ihre Bücher schlicht, sentimental, womöglich kitschig sind. Dass es sich wirklich nicht um große Literatur handelt. Nein, sie schreibt nicht für die Anerkennung des Kulturbetriebs, sie schreibt für ihre Leser. Und davon hat sie so viele wie keine andere. Anna Gavalda ist die meistgelesene französische Schriftstellerin in Frankreich, in Deutschland und weltweit. Ein solches Phänomen hat es seit Françoise Sagan nicht mehr gegeben.


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