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	<title>Kommentare zu: Was lesen? – Nr. 3</title>
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	<description>Das Online-Büchermagazin</description>
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		<title>Von: wps</title>
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		<dc:creator>wps</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 06:34:43 +0000</pubDate>
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		<description>Aus der Bertelsmann-Verlags-Info: „Die schwedische Queen of Crime Asa Larsson ist längst kein Geheimtipp mehr.&quot; Ihre – mittlerweile vier – Kimis spielen im hohen Norden Schwedens mit zwei starken Frauencharakteren, Staatsanwältin Rebecke Martinsson und Kommissarin Anna-Maria Melle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Bertelsmann-Verlags-Info: „Die schwedische Queen of Crime Asa Larsson ist längst kein Geheimtipp mehr.&#8221; Ihre – mittlerweile vier – Kimis spielen im hohen Norden Schwedens mit zwei starken Frauencharakteren, Staatsanwältin Rebecke Martinsson und Kommissarin Anna-Maria Melle.</p>
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		<title>Von: Carina</title>
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		<dc:creator>Carina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 10:19:22 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Brigitte,

also zum Thema Krimi aus dem hohen Norden kann ich die Krimis von Arnaldur Indridason – sie spielen in Island – empfehlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Brigitte,</p>
<p>also zum Thema Krimi aus dem hohen Norden kann ich die Krimis von Arnaldur Indridason – sie spielen in Island – empfehlen.</p>
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		<title>Von: Brigitte</title>
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		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 09:52:19 +0000</pubDate>
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		<description>funktioniert ja wunderbar:-), besten dank für die bisher eingelangten tipps, larrson, wahlberg, tameo klingen sehr spannend, werden auf meine leseliste wandern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>funktioniert ja wunderbar:-), besten dank für die bisher eingelangten tipps, larrson, wahlberg, tameo klingen sehr spannend, werden auf meine leseliste wandern.</p>
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		<title>Von: ingrid</title>
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		<dc:creator>ingrid</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 13:18:00 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Brigitte,

zu Gerichtssaal-Geschichten fällt mir Grisham ein (Urteil, Jury, Akte, Richter, Schuld, ...) und zu nordischen Krimis:
– Anne Holt (z.B. Die Präsidentin)
– Hakan Nesser (Kommissar-Van-Veeteren-Romane)
– Karin Wahlberg (Team mit der Ärztin Veronika Lundborg-Westman und dem Kommissar Claes Claesson)

Liebe Grüße, Ingrid</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Brigitte,</p>
<p>zu Gerichtssaal-Geschichten fällt mir Grisham ein (Urteil, Jury, Akte, Richter, Schuld, &#8230;) und zu nordischen Krimis:<br />
– Anne Holt (z.B. Die Präsidentin)<br />
– Hakan Nesser (Kommissar-Van-Veeteren-Romane)<br />
– Karin Wahlberg (Team mit der Ärztin Veronika Lundborg-Westman und dem Kommissar Claes Claesson)</p>
<p>Liebe Grüße, Ingrid</p>
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		<title>Von: eschu</title>
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		<dc:creator>eschu</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 15:49:13 +0000</pubDate>
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		<description>Die Modesty-Blaise-Romane von Peter O&#039;Donnell spielen nicht im Norden, sondern sind eher very british. + Eine starke Frauenfigur und interessante Stories.

Und zu skurrill, schwarzhumorig, absurd fällt mir Kurt Vonnegut ein – „Mutter Nacht“ und „Schlachthof 5“ zum Beispiel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Modesty-Blaise-Romane von Peter O&#8217;Donnell spielen nicht im Norden, sondern sind eher very british. + Eine starke Frauenfigur und interessante Stories.</p>
<p>Und zu skurrill, schwarzhumorig, absurd fällt mir Kurt Vonnegut ein – „Mutter Nacht“ und „Schlachthof 5“ zum Beispiel.</p>
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		<title>Von: marion aus wien</title>
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		<dc:creator>marion aus wien</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:56:49 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Brigitte,
ich lese selbst gerade „Verblendung“ von Stieg Larsson. Alter Schwede! Bin voll drin in der Gschicht und würd am liebsten gar nicht mehr aufhören. Habe mittlerweile rausgefunden, dass es da auch Folgeromane gibt. Achtung: Spoilergefahr, wenn man im Internet nach den anderen Titeln sucht, erfährt man Details die mitten im ersten Roman noch gar nicht raus sind. Also „blind“ kaufen oder bestellen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Brigitte,<br />
ich lese selbst gerade „Verblendung“ von Stieg Larsson. Alter Schwede! Bin voll drin in der Gschicht und würd am liebsten gar nicht mehr aufhören. Habe mittlerweile rausgefunden, dass es da auch Folgeromane gibt. Achtung: Spoilergefahr, wenn man im Internet nach den anderen Titeln sucht, erfährt man Details die mitten im ersten Roman noch gar nicht raus sind. Also „blind“ kaufen oder bestellen <img src='http://www.eselsohren.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: wps</title>
		<link>http://www.eselsohren.at/2008/10/30/was-lesen-%e2%80%93-nr-3/comment-page-1/#comment-21897</link>
		<dc:creator>wps</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 12:06:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich empfehle Frau L. auf jeden Fall einmal die Krimis von Maj &lt;strong&gt;Sjöwall&lt;/strong&gt; &amp; Per &lt;strong&gt;Wahlöö&lt;/strong&gt;. Der „Roman über ein Verbrechen“ (mit dem die kapitalistische Gesellschaftsform gemeint ist) um Kommissar Martin Beck war von vornherein auf zehn Bände angelegt. Sowohl in Schweden als auch auf dem internationalen Markt fiel die Serie aufgrund ihrer Sozialkritik und aufgrund ihrer literarischen Qualitäten auf. Vor Kurzem sind diese in neuer Übersetzung erschienen.

Gerichtssaal-Geschichten fällt mir keine ein, aber zu „skurrille, schwarzhumorige, absurde Romane“ folgendes:
– Herbert &lt;strong&gt;Achternbusch&lt;/strong&gt; – schwer zu klassifizieren, aber bestimmt grotesk
– Klaus &lt;strong&gt;Hoffer&lt;/strong&gt; – Für mich sind die „Bieresch“-Bücher faszinierend, weil sie eine erfundene Welt beschreiben, als wäre diese real. – Der Erzähler Hans reist ins Dorf Zick und muss dort die Rolle seines verstorbenen Onkels übernehmen, wie es der Brauch vorschreibt. Er gerät in den Bann der Wertvorstellungen der Monotomoi, Histrionen und Anochi, die das Leben der Bieresch beherrschen. Als Stellvertreter erhält Hans einen sprechenden Namen, in dem die persönliche Eigenart des Namensträgers mit den Geschichten und Mythen des Orts verschmilzt.
– Erinnert Werner &lt;strong&gt;Koflers&lt;/strong&gt; Schreibstil tatsächlich an den von Thomas Bernhard, wie das bei Wikipedia steht? Nun, bedingt. Lapidar gesprochen: Die beiden (be)schimpfen anders.
– Michael &lt;strong&gt;Kos&lt;/strong&gt; – Eine bilderreiche, vom Ausufern gerade noch zurückgehaltene Sprache voller Bitterkeit, Zorn und Mitgefühl, und satirisch-boshaft schreibt er auch.
– Javier &lt;strong&gt;Tomeo&lt;/strong&gt; schließlich gilt überhaupt als „spanischer Meister des schwarzen Humors“.

Werner Schuster</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich empfehle Frau L. auf jeden Fall einmal die Krimis von Maj <strong>Sjöwall</strong> &#038; Per <strong>Wahlöö</strong>. Der „Roman über ein Verbrechen“ (mit dem die kapitalistische Gesellschaftsform gemeint ist) um Kommissar Martin Beck war von vornherein auf zehn Bände angelegt. Sowohl in Schweden als auch auf dem internationalen Markt fiel die Serie aufgrund ihrer Sozialkritik und aufgrund ihrer literarischen Qualitäten auf. Vor Kurzem sind diese in neuer Übersetzung erschienen.</p>
<p>Gerichtssaal-Geschichten fällt mir keine ein, aber zu „skurrille, schwarzhumorige, absurde Romane“ folgendes:<br />
– Herbert <strong>Achternbusch</strong> – schwer zu klassifizieren, aber bestimmt grotesk<br />
– Klaus <strong>Hoffer</strong> – Für mich sind die „Bieresch“-Bücher faszinierend, weil sie eine erfundene Welt beschreiben, als wäre diese real. – Der Erzähler Hans reist ins Dorf Zick und muss dort die Rolle seines verstorbenen Onkels übernehmen, wie es der Brauch vorschreibt. Er gerät in den Bann der Wertvorstellungen der Monotomoi, Histrionen und Anochi, die das Leben der Bieresch beherrschen. Als Stellvertreter erhält Hans einen sprechenden Namen, in dem die persönliche Eigenart des Namensträgers mit den Geschichten und Mythen des Orts verschmilzt.<br />
– Erinnert Werner <strong>Koflers</strong> Schreibstil tatsächlich an den von Thomas Bernhard, wie das bei Wikipedia steht? Nun, bedingt. Lapidar gesprochen: Die beiden (be)schimpfen anders.<br />
– Michael <strong>Kos</strong> – Eine bilderreiche, vom Ausufern gerade noch zurückgehaltene Sprache voller Bitterkeit, Zorn und Mitgefühl, und satirisch-boshaft schreibt er auch.<br />
– Javier <strong>Tomeo</strong> schließlich gilt überhaupt als „spanischer Meister des schwarzen Humors“.</p>
<p>Werner Schuster</p>
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